made in lautern: Unsere erste :-)

Neulich war ich im Spielwarengeschäft, eigentlich um zu sehen ob es noch diese Plastikschlüssel für Babys gibt, weil unsere Mini so gern mit dem Schlüsselbund spielt. Fündig wurde ich nicht, aber ich bin nicht mit leeren Händen heim. Ich habe eine Schachtel „Häkel-Set, myboshi Baby“ in Rosa mitgenommen. Nicht zuletzt um endlich den Fragen wie „wie heißt ER denn?“, „ER hat aber schöne Augen“, „Ein großes KERLCHEN haben Sie da“, „ER lacht ja mit mir“…. ein Ende zu setzen.

Also zuhause Abends ans Werk. Es war meine erste Boshi und was muss ich euch sagen? Ich bin enttäuscht. Ich habe mich genau an die Anleitung gehalten die für einen Kopfumfang von 50 cm gedacht ist. Mini hat einen Kopfumfang von 47 cm. Und das hat ja mal gleich von vornherein nicht gepasst. Also wieder aufgezogen und anders gemacht bis die Mütze gepasst hat und Mini sah so süß damit aus.

 20141009_1boshia

Also ab in die Waschmaschine mit dem fertigen Mützchen, pflegeleicht 30°C und hinter her lufttrocknen. Und…. passt nimmer! 😦

Nun hat Püppi eine Boshi 😉

20141009_1boshib

Aber, auch wenn ich jetzt mal von dem Set enttäuscht war, gefällt mir die Mütze an Mini so gut, dass ich Wollnachschub besorgt habe und demnächst einfach eine Größere mache. 

Mit der Baby-/Püppi-Boshi mach ich mit bei

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Made in Lautern – 09/2013 – Umschlag

Einen Umschlag für meinen Mutterpass sollte es werden, denn die Plastikhülle, mit Werbung eines Nahrungsergänzungsmittelherstellers, die ich in der Praxis dazu bekam, fand ich einfach nicht schön und so gar nicht passend für mich. 🙂

Meine Beute vom Stoff- und Tuchmarkt, der neulich in Kaiserslautern war, habe ich euch ja bereits gezeigt. Außerdem habe ich noch diverse Stoffreste und Kleidungsstücke, die verarbeitet sein wollen. 


Links der gepunktete Stoff wird die Außenseite werden. Der grüne Stoff, war bis zu diesem Zeitpunkt eine Bluse die beim Waschen eingelaufen war und nie gepasst hat. Endlich hat sie ihren Zweck gefunden und wird zur Innenseite der Mutterpasshülle. Das Rechte Foto  zeigt die späteren Seitenteile. Der (blasse) Stoff in der Mitte wird die Tasche für die Ultraschallfotos.

Wichtig war mir, dass man direkt auf der Hülle sehen kann, was sich darin versteckt und wem der Mutterpass gehört. Darum habe ich mit dem Drucker T-Shirt Transferpapier bedruckt und auf der Vorderseite „Mutterpass“ und meinen Namen aufgebügelt. Auf der Rückseite habe ich noch unser „MC-Leib“ als „Designlable“ angebracht. Der Marienkäfer auf der Vorderseite ist ein Bügelbild aus dem Supermarkt, das ich neulich zufällig entdeckt habe und unbedingt mitnehmen musste.

Und so sieht er also aus, wenn der Mutterpass dann in der Hülle steckt. Ich habe noch den Impfpass dazu gesteckt, dann hat der auch endlich einen Platz.

Schade ist, dass bei der Nähmaschine der Stofftransport nicht richtig funktioniert, darum sind die Nähte nun leider ziemlich krumm geworden. Bei nächster Gelegenheit werd ich die Maschine mal zur Wartung bringen. Hoffentlich bringt das was. Eine Reinigung der Maschine hat leider nichts gebracht.

Für einen ersten Versuch, nach Jahrelanger Nähmaschinenabstinenz finde ich ihn dennoch gut gelungen und freue mich schon drauf in ein paar Monaten für unser „klein Leibchen“ eine U-Heft-Hülle zu nähen.

Die Maße und Anleitung für den Mutterpass findet ihr bei Miss Margerite.

Made in Lautern – 01/2012 – Rückblick und Ausbllick

Rückblick

Das erste Quartal 2012 ist nun fast vorbei und es ist bereits jetzt absehbar, dass nicht mehr viel in puncto DIY dazu kommt. Und falls doch, reiche ich das im nächsten Rückblick natürlich nach.

So groß war der Ehrgeiz was alles getan werden sollte. Es wurze eifrig gesägt, gestrickt, gehäkelt, gebacken und viele Infos gelesen und verarbeitet. Doch es dauerte nicht lange da wurden erste Pläne geändert, verschoben oder gar ganz über Bord geworfen.

Nun will ich mal sehn, was ich denn tatsächlich teilweise mit Hilfe meines Männels geschafft habe.

Vorgenommen hatte ich mir folgendes:

1.  Ein paar Topflappen häkeln: Die waren nach kleinen Anfangsschwierigkeiten dann doch schnell fertig. (Hier geht’s zu Foto und Artikel samt Anleitung)

2. 1 Badezimmerschild: Auch das sollte nicht gleich auf Anhieb klappen. Da war einfach das Werkzeug das Falsche. Doch dann war es in zwei Nachmittagen erledigt. (Hier geht’s zu Foto und Artikel )

3. 1 Kissenhülle: Die hab ich derzeit auf Eis gelegt, denn ganze 3 Versuche mit unterschiedlicher Wolle und unterschiedlichen Techniken habe ich unternommen. Zum Einen hat mir das Ergebnis nicht gefallen, zum Anderen find ich den Wollverbrauch und somit die Kosten für eine Kissenhülle im Katzenhaushalt zu hoch. Aber… sobald ich mich mal wieder an die Nähmaschine wage, versuche ich es mal mit Stoff.  🙂

4. Übergardine für unser großes Wohnzimmerfenster: Ja, auch da ist es beim Ausmessen geblieben. Hintergrund ist aber, dass wir diese Wohnung und somit auch das große Fenster nicht in unserer Langzeitplanung haben, sodass mich der Ehrgeiz hier verlassen hat.

5. Wieder beim Projekt 52 mitmachen und diesmal mehr Beiträge schaffen: Hm, was soll ich sagen. Da häng ich doch auch schon wieder hinten dran, aber ich bin zuversichtlich. Denn es sind immerhin von 12 Themen bereits 10 von mir erledigt. Nur leider hänge ich mit den Beiträgen von 2011 noch genauso hinterher wie zu Jahresbeginn. (Hier geht es zu den Beiträgen)

6. Brot backen: Ja erledigt. In mehrfacher Ausführung. Weißmehl, Vollkornmehl, Roggenmehl, mit Sonnenblumenkernen und mit einer Körnermischung, die mich doch stark ans Streufutter für Vögel erinnert. Toll ist die Kruste die das Brot direkt nach dem Abkühlen hat. Schade ist, dass man diese Kruste nicht bis in den nächsten Tag retten kann. (Hier geht’s zu Foto und Artikel samt Anleitung für das Grundrezept)

Ungeplantes:

Dafür, dass ich zwei der sechs Projekte nicht weiter führe habe ich andere angefangen, fertiggestellt oder zumindest in die Planung aufgenommen:

Ich habe nämlich meine ersten beiden (4. ersetzt) Wintermützen gestrickt. Meine Schwiegermutter wünschte sich nämlich eine bestimmte Mütze, die es aber leider nicht mehr zu kaufen gab. Und die Mützen waren auch gleichzeitig Beitrag zum Projekt 52. (Hier findet ihr den Artikel und Fotos.)

Und ich habe (5. ersetzt) gelernt wie man Socken strickt. Erst ohne Ferse und danach mit. Zugegeben ohne geht einfacher und schneller, aber schöner ist mit. (Hierzu gibt es noch keinen Artikel, der folgt in wenigen Tagen.)

In Vorbereitung auf meinen diesjährigen (9. nächstes Quartal) Balkongarten habe ich dann auch schon mal die von letztem Sommer aufgehobenen Tomaten- und Papirkasamen eingesät.

Als Letztes habe ich mich heute bei zwei weiteren Fotoprojekten angemeldet. Bei (neu 7.) 50f von irgendschoen und (neu 8.) 12PetPix12 von Sascha (gesichtet.net). Die Beiträge dazu findet ihr künftig immer unter Projekt 50f und 12PetPix12.

Ausblick:

Nun, außer den Fotoprojekten sollte man auch noch anderes tun. Für das 2. Quartal steht also folgendes an:

9. Balkongarten: Dieses Jahr soll’s geordneter zugehn. Geplant sind daher nur wenige Gemüsepflanzen, aber auch die wollen großgezogen werden. Wie oben erwähnt sind die ersten Sorten schon gesät und kleine Pflänzchen bereits dabei im Minigewächshaus zu sprießen

10. Kratzbaum restaurieren: Nachdem ich schon den Gedanken hatte einen Kratzbaum selbst zu entwerfen und zu bauen, hat mein Männel mich doch etwas gebremst. So wird also der bereits existierende Kratzbaum restauriert und repariert.

11. 6 Geburtstagsgeschenke

12. Schöckchen für die kleine Großcousine.

Dann warten wir mal ab, was bis Ende Juni tatsächlich passiert ist. Grad bei den Geburtstagsgeschenken fürchte ich jetzt schon, dass ich da dann doch eher was kaufen gehe, weil mir nichts einfällt was ich selbst gemachtes verschenken könnte… alles Männer, das wird nicht einfach.