Drachenliebe

Nun ist auch bei uns ein Felix eingezogen.
Mini findet Drachen toll  und Felix ist ja auch echt süß.
Schon oft in diversen Blogs und Facebookgruppen gesehen, habe ich mich heute an den Hippo Drache Felix von MonstaBella gewagt.
War gar nich sooo schwer. Trotzdem zu verbessern gibt es immer etwas und so bin ich zwar mit meinem Erstlingswerk sehr zufrieden, aber dennoch etwas genervt über die doch zahlreichen kleinen Fehler die mir unterlaufen sind.
Felix wird definitiv kein Einzelgänger bleiben. Ja, und nach dem das mit dem Schmusetuch soweit gut geklappt hat wird es auch demnächst einen Felix als Kuscheltier, dann sogar mit Zacken, geben.

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Knete selber machen

Heute habe ich das erstbeste Rezept für selbstgemacht Knete ausprobiert.
Es ist nicht optimal darum musste ich schon gleich abändern.
Hier mal mein Rezept

260g Mehl
95g   Salz
100g Wasser (warm)
2 -3 EL Öl
Lebensmittelfarbe oder Eierfärbefarbe

Die Farbe muss vor dem verkneten beigemischt werden.
Wenn alle Zutaten verknetet sich in ein luftdichtes Gefäß und im Kühlschrank aufheben.

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Ich hatte lauwarmes Wasser, die Knete fühlt sich grießig an. Heißes Wasser in dem zuerst das Salz aufgelöst wird ist sicher besser.

Ein Trostbärchen für die kleine Schniefnase

In der Nacht nach Minis Geburtstag schlich sich klammheimlich ein Schnupfen bei ihr ein. Der sie nun schon fast zwei Wochen plagt. Arme Mini. Zum ersten Mal krank. Nun muss ich ja sagen, den Kleinen, oder besser gesagt unserer Kleinen, merkt man das kaum an. Sie spielt wie sonst auch, isst und trinkt normal, lediglich etwas anhänglicher ist sie zur Zeit. Und  obwohl tatsächlich nur das kleine Schniefnäschen vermuten lässt, dass es sich um ein kränkelndes Kind handelt, sind Mama und Papa doch so voller Mitleid. 🙂
Da musste neben Balsam für Brust und Rücken auch noch ein Balsam für die Seele her.

Weil sie grad Bären so gerne mag, sollte es ein Trostbärchen werden. Das supereinfache Schnittmuster habe ich bei Creadoo gefunden

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Ich habe für das Bärchen gelben Frotteestoff verwendet der noch vom Ärmellätzchen übrig war. Für Zuschneiden, Nähen und Ausstopfen habe ich etwa 2 Stunden gebraucht. Ein kleines Projekt, dass ich an einem Abend fertig machen konnte. 

Am schwierigsten fand ich es  das Gesicht einzusticken, denn immer wieder frage ich mich, wie ich den Faden vernähen soll, wenn das Teil doch zugenäht ist. Meine Befürchtungen, die Fäden könnten sich im Laufe der Zeit lösen haben sich zwar bis dato nicht bewahrheitet, aber dennoch zweifle ich immer daran, dass ich das so richtig mache.

Wie macht ihr das denn wenn ihr Gesichter aufzusticken habt?

Habt ihr schon mal ein Trostpflaster für jemanden genäht, gestrickt, gehäkelt….? Erzählt doch mal.

Mit dem Trostbärchen mache ich mit bei Kiddikram und der Linkparty bei Nähfrosch

Gurtpolster für den Babybauch

Irgendwann war der Moment da, seit dem ich im Auto den Gurt unter dem Bauch entlangführen muss. Und das fühlte sich wirklich unangenehm an. Zu Beginn der Schwangerschaft habe ich irgendwo gelesen, dass der ADAC spezielle Gurtpolster empfiehlt. Speziell… meistens bedeutet diese Ausdrucksweise, dass ein Artikel dann auch extra teuer ist. Ich hatte noch Nesselstoff und von der Wattierung, die ich für den Schlafsack gekauft hatte, übrig, also war schnell klar, ich näh mir so ein Ding selbst.

Als Vorlage diente mir das Gurtpolster von SCHROTH, welches ich ohnehin schon am Gurt habe, weil ich gerade im Sommer den Gurt nicht so gern direkt am Hals habe. Bin da extrem empfindlich von der Haut her.

Das braucht ihr dazu.

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  • Jackenreißverschluss in gewünschter Länge –  ich habe mich für 50cm entschieden, Alternativ könnte man auch Druckknöpfe nehmen.
  • Stoffstreifen, etwas mehr als doppelte Gurtbreite. Die Länge sollte doppelt so lange wie der Reißverschluss plus zwei Zentimeter haben. Alternativ 2 Stoffstreifen in doppelter Gurtbreite und einfacher Reißverschlusslänge plus 1 Zentimeter. Wer lieber Druckknöpfe mag misst am Besten mit dem Maßband am Bauch entlang wie lang das Gurtpolster werden soll.
  • Wattierung zum Auspolstern.

Ganz so einfach wie es zunächst aussah war es dann doch nicht, aber nach 4 1/2 Stunden war das gute Stück dann doch fertig.

  1. Zunächst anzeichnen, 1-1,5cm Nahtzugabe nicht vergessen und zuschneiden.
  2. 2 Streifen der Wattierung in Gurtbreite zuschneiden.
  3. Zugeschnittenen Stoff einmal in der Mitte rechts auf rechts legen und so falten, dass er in einfacher Reißverschlusslänge (zzgl. 1cm) vor euch liegt.
  4. Reißverschluss einnähen.
  5. Mitte der Länge nach (so wie später um den Gurt gelegt wird) eine (Trenn)Naht machen, damit die Wattierung nicht verrutschen kann.
  6. Das genähte Stück umstülpen.
  7. Wattierung in je eine Öffnung einschieben (einfummeln trifft es eher 🙂 )
  8. Untere Öffnung zunähen und mit einem engen Zickzackstich (wer keine Overlock hat) versäubern.
  9. An den Gurt basteln – fertig!

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Nun kneift, spannt und zwickt nichts mehr. Ich kann es euch nur empfehlen auch so ein Gurtpolster zu kaufen oder zu nähen.

Babyschlafsack – ein neues Nähkursprojekt

Hoffentlich einfacher als das Ärmellätzchen wird das Projekt „Babyschlafsack Größe 68“, denn viel Zeit bleibt mir im Nähkurs ja nicht mehr. Eigentlich folgt am Wochenende der letzte Kurstag, doch wenn alles gut geht, darf ich den Anschlusskurs noch zweimal besuchen um den Schlafsack fertig zu machen.

Und so, beziehungsweise so ähnlich wird er aussehen. Ich habe natürlich einen anderen Stoff und bereits im Vorfeld habe ich entschieden, dass ich Tasche und Applikation am Schlafsack weglasse. Das Bärengesicht braucht es hier nicht, da ich ja den Waldtierstoff verwende. Für die Tasche sehe ich keine wirkliche Verwendung.

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Als Wattierung habe ich ein Öko-Baumwoll-Vlies in etwa 1 cm Stärke von Westfalen gekauft. Für Futter und Schrägband werde ich Nesselstoff verwenden, welchen ich seit Jahren hier liegen habe.

Die beiden Stoffe sind bereits gewaschen und gebügelt, damit der Schlafsack auch möglichst lange passt. Alle Teile habe ich bereits am 4. Tag des Nähkurses zugeschnitten und den Reißverschluss habe ich auch schon.

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Fehlen nur noch die Druckknöpfe. Außerdem stellt sich die Frage ob ich das Vlies mit den Stoffen versteppe oder nicht. Also wie bei einer Decke, damit das Vlies zwischen den Stoffen nicht knubbelt. Die Kursleiterin meinte, es würde ausreichen wenn ich das Vlies im Karomuster steppe und dann an den Seiten ganz normal mit einnähe. Doch ich befürchte, dass das beim ersten Waschen, dann innen doch verrutscht und die Watterierung in einer Ecke hängt.

Hat da von euch jemand Erfahrung und kann mir diesbezüglich einen Tipp geben?

Es ist vollbracht – Das Ärmellätzchen ist fertig

Am 4. Kurstag war ich sehr fleißig. Zunächst habe ich die Applikation mit Zickzackstich festgenäht und anschließend habe ich Watterierung, Schrägband und Futter für den Babyschlafsack zugeschnitten.

Das Katzengesicht habe ich heute früh zu hause noch aufgestickt, darum folgt der Artikel heute erst.

Nun ist es endlich fertig. Das Ärmellätzchen Größe 86.

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Bis dieses Lätzchen passt wird unser/e Mini bereits gut 18 Monate alt sein und die Welt schon sehr aufmerksam erkunden, hoffentlich gefällt es ihr/ihm dann auch.

Und wie gefällt es euch?

Ihr wollt noch mal wissen wie das mit dem Kurs angefangen hat. Dann klickt doch mal HIER!

Hier geht es weiter zum Tag 2 des Nähkurses und auch zum Dritten.

Weiter geht es mit dem Schlafsack.

(Fast) ein Erfolgserlebnis

Der dritte Kurstag ist vorbei und…. ich bin immer noch nicht fertig mit dem Ärmellätzchen. Aber fast. Die Tücke liegt im Detail. Vermutlich ist nach dem Schlafsack das Ärmellätzchen das schwierigste Teil innerhalb dieses Sets.

Das Lätzchen wurde also heute soweit fertig. Nur das Katzenmotiv muss noch appliziert werden. Davon habe ich ehrlich gesagt ü-ber-haupt–kei-ne Ahnung und brauche dafür vermutlich doch den nächsten Kurstag noch.

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Perfekt ist das mit dem Schrägband nicht geworden, aber was soll ich klagen. Es war schließlich das erste Mal, dass ich mit Schrägband gearbeitet habe und dafür ist es fast gut gelungen. Da macht es sicherlich auch die Übung.

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Tja und obwohl ich noch heute früh getönt habe, dass ich NIIIIIIIE wieder mit Schrägband arbeiten werde, erwartet es mich beim Schlafsack gleich wieder. 😉 Hier sogar in „verschärfter“ Version, denn ich muss es selbst aus dem Oberstoff zuschneiden. Hach ja. 🙂 Doch hier habe ich bereits jetzt schon eine Änderung am Schnitt beschlossen. Das selbst gemachte Schrägband soll laut Anleitung 4cm breit sein bevor es gebügelt wird. Ich denke ich gebe 1-2 cm zu. Denn da ich für den Schlafsack nicht die Stoffe bekommen habe die ich mir vorgestellt habe, muss ich jetzt drei Stoffe miteinander verarbeiten. 2 Lagen Frottee gingen schon kaum in das Schrägband. Da erwarte ich nicht, dass ich je 1 Lage Baumwollstoff, Wattierung und Futterstoff zusammen ins Schrägband bekomme.

Die Papierteile für den Schlafsack habe ich bereits zugeschnitten, jetzt kann es also mit dem nächsten Teil los gehen 🙂 Mal sehn was mich hier an Schwierigkeiten erwartet.

Einen Erfolg hatte ich heute aber doch noch. Die Nähte werden immer weniger krumm. Mlle. D. hat mir gezeigt wie ich die Stichplatte an der Maschine wegnehme und seit der Staub der Jahrzehnte aus dem Transportbereich weg gepinselt und ausgepustet ist transportiert die Maschine auch endlich wieder gerade.

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Hier geht es weiter zum Tag 2 des Nähkurses.

Mein erstes Schrägband

Eigentlich wollte ich ja einen weiteren Schnitt vorbereiten. Den Schlafsack oder das Badewickeltuch, damit es mir nicht langweilig wird, wenn ich dann bereits am zweiten Kurstag mit dem ersten Stück fertig wäre.

Nun es kam anders. Zum Vorbereiten kam ich die ganze Woche nicht weil ich mit den Fotos der Special Olympics befasst war. Und fertig bin ich mit dem Ärmellätzchen auch nicht.

Wieso nicht?

Es waren doch nur noch die Tasche aufzusetzen, die Ränder mit Schrägband einzufassen und die Katze aufzusticken.

Ja. Nur!

Hier noch mal das Foto, welches ich vom Musterbogen gemacht habe (Abbildung B). So simpel wie es hier aussieht ist es nämlich nicht. Mlle. D., ist fast an der Anleitung des Schnitts verzweifelt. Ich sowieso 🙂 Die Tasche hatte ich bereits laut Anleitung aufgenäht und die Nahtzugaben zurückgeschnitten.

Danach sah das Ganze dann SO aus.

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Sicherlich versteht ihr zum jetzigen Zeitpunkt meine Entrüstung noch gar nicht.
Laut Anleitung wird die Tasche auf der Rückseite des Lätzchens angenäht und dann umgestülpt
. Wie ihr auf dem 3. Foto erkennen könnt, entsteht aber durch das Umdrehen ein Knick  im Hauptstoff oberhalb der Tasche, was das Einfassen mit Schrägband nahezu unmöglich macht. Auf dem 1. Foto ist zu sehen, dass die Seiten bis unten hin mit Schrägband eingefasst werden. Im übrigen wäre das auch ohne den Knick nicht realisierbar, weil die aufeinander genähten Stoffe viel zu dick sind und gar nicht ins Schrägband passen. Allein diese Tasche und dem rätseln wie ich denn nun weiter verfahren soll, kostete mich gut und gern 1 1/2 Stunden. (Mlle. D. hat ja auch noch andere Kursteilnehmer nach denen sie ab und an mal schauen muss.)

Ja und nachdem ich beschlossen habe, das Schrägband dann eben an der Tasche enden zu lassen, habe ich angefangen die oberen Ränder einzufassen. Auch hier galt es erst mal die Reihenfolge herauszufinden, doch dann ging ich mutig ans Werk. Nach jedoch wenigen Minuten war mir klar, dass das Schrägband und ich keine Freunde werden. 🙂 Das ist ein gefuddel, dafür find ich keine Worte.

Als „Hausaufgabe“ wollte ich nun die restlichen Seiten feststecken und anreihen. Doch so langsam aber sicher kommen mir Zweifel an diesem Vorgehen. Ich denke zwischendurch müssen die einzelnen Seiten bereits vernäht werden. Mal sehn.

Auf jeden Fall finde ich Schrägband anstrengend. Anstecken, reihen, annähen, Fäden ziehen… Mal gespannt wie ich mit den Rundungen zurecht komme.

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Dieser zweite Kurstag war nun leider nicht so „belebend“ wie der erste, aber einmal mehr bin ich froh, dass Mlle. D. da ist um zu Helfen.  Alleine, so viel ist jetzt klar, kriege ich das nicht hin und die restlichen Stücke die ich nähen will, schon gar nicht.

Einen Erfolg habe ich allerdings doch zu verbuchen. Die Tasche ist echt ganz gerade angenäht. Die erste nicht schiefe Naht ist also geschafft. 🙂

Nächstes Wochenende findet der Kurs leider nicht statt, aber somit bleibt mir doch tatsächlich Zeit noch weiteres vorzubereiten. Irgendwann werde ich dieses Ärmellätzchen ja hoffentlich fertig haben. 🙂

Ihr wollt noch mal wissen wie das mit dem Kurs angefangen hat. Dann klickt doch mal HIER! Und so lief es am 3. Tag!

Ein Ärmellätzchen für den Anfang

Letzte Woche habe ich euch bereits erzählt, dass ich einen Nähkurs mitmachen werde, damit das mit den schiefen Nähten endlich ein Ende hat. Auf 5 Tage mit je 3 Stunden ist der Kurs angesetzt und ich hoffe, dass ich meine geplanten Projekte auch alle dort durchführen kann. Jedes hat so seine Eigenheit, wie beispielsweise das Arbeiten mit Schrägband oder das Einnähen eines Reißverschlusses oder das Applizieren eines Bildchens mit der Nähmaschine. All diese Dinge sind mir bislang völlig fremd.

Am Mittwoch nach meinem Arzttermin hatte ich das Burda Schnittmuster 9635 Baby Accessoires Gr. 62 – 86
gekauft. Dieser hat gleich sechs Schnittmuster (Babyschlafsack, 3 verschiedene Varianten an Lätzchen, Badewickeltuch mit Kapuze und ein Schmusehase) und wenn ich meine ausgewählten schaffe, habe ich alle meine Problemfälle einmal gemacht.

Für den Anfang starte ich mit dem Ärmellätzchen, da bei diesem mit dem Schrägband gearbeitet wird und eine Applikation aufgebracht wird.

Da wir noch nicht wissen, ob unser Nachwuchs ein Mädchen oder ein Junge wird (und ich ohnehin nichts von einer Farbfestlegung nach Geschlecht halte), habe ich mich für einen neutralen, gelben Frotteestoff als Hauptmaterial und einen Orange-Gelben Baumwollstoff für die Tasche und die Applikation entschieden. Das Schrägband wird in passendem Orange sein.

Mlle. D., die Kursleiterin, erklärte, was die vielen Symbole auf dem Plan zu bedeuten haben, worauf beim Ausschneiden der Schnittmusterteile zu achten ist und wie diese (bei einigen Kursteilnehmern unzählige) Einzelteile dann richtig auf den Stoff aufgelegt werden. Soweit so einfach. Die erste Schwachstelle zeigte sich dann auch schnell in meinem mitgebrachten Arbeitsmaterial. Die Stoffkreide war für den Baumwollstoff zu hell und für den Frotteestoff ohnehin ungeeignet. Also verwendete ich einen Anzeichenstift in Blau für den Baumwollstoff, wobei der zwischendurch so stumpf wurde, dass die gezeichnete Linie etwa 2mm dick war. Zu allem Überfluss habe ich dann auch gleich zu Beginn das Teil für die Tasche zu weit oben am Stoff festgesteckt, sodass nicht mehr genug Platz für die Nahtzugabe übrig war. Also alles wieder auspinseln und neu anzeichnen. Nachdem Tasche und Katze (Applikation) angezeichnet und ausgeschnitten waren, stand ich etwas ratlos vor dem Frotteestoff. Kreide? Nö! Anzeichenstift? Auch nicht! Auch ein von Denise geliehener „Zauberstift“ wollte einfach kein vernünftiges Ergebnis liefern. Darum habe ich auf meine „Allzweckwaffe“ zurück gegriffen und mit Bleistift angezeichnet. Der funktioniert auf fast allen Stoffen.

Nachdem ich alle Teile zugeschnitten hatte, waren die 3 Stunden auch schon vorbei. Vielleicht finde ich unter der Woche ja noch etwas Zeit, noch einen weiteren Schnitt zu übertragen, dann habe ich nächste Woche eventuell schon zwei fertige Stücke.

Dieser erste Kurstag hat mir schon sehr viele wertvolle Tipps geliefert und bereits jetzt bin ich froh darüber, dass ich mich für den Kurs entschieden habe.

Nächste Woche geht es ans Nähen, also mein persönlicher Schwachpunkt. Mal gespannt ob Mlle. D. da auch ein paar gute Tipps für mich hat.

Hier geht es weiter zum Tag 2 des Nähkurses. Oder wollt ihr doch gleich wissen wie es am 3. Tag lief?