Upcycling: Gewürzmischungen vorportionieren

Seit Monaten bin ich auf der Suche nach kleinen Döschen um Gewürzmischungen für Kochrezepte vorportionieren zu können, wurde aber leider nicht fündig. Dann kam der neue Star Wars Film in die Kinos und mit ihm Ü-Eier mit Star Wars Figuren. So zogen bei uns nicht nur unzählige Hängefiguren im Wohnzimmer ein, sondern auch etliche gelbe, leere Kunststoffeier, die doch eigentlich viel zu schade sind zum wegwerfen. Gerade mit Kind braucht man ja auch immer mal Bastelmaterial. 
Vor ein paar Tagen kam mir dann der Gedanke, dass diese Eier ja lebensmittelecht sein müssten, da sie sich ja im Inneren eines Schokoladeneis befinden. 

Kurzerhand wanderte eines der Plastikeier in die Spülmaschine und überlebte. 🙂
Perfekt. Nun kann es also losgehen mit Portionieren.

20160504_MILUC_1

Und für die Beschriftung lass ich mir auch noch etwas einfallen.

Was meint ihr? Gute Idee, oder doch lieber in den gelben Sack damit?

Advertisements

Auf Schusters Rappen – Autofasten 2013 – Tag 18

Ich war beruflich unterwegs und zwar mit dem Auto. Natürlich habe ich überlegt die Fahrten mit dem Bus zu  machen, aber das hat einfach zeitlich nicht klappen wollen.

So schmilzt mein Gesamtguthaben auf eine ziemlich kleine Zahl. Aber privat sieht es doch gut aus.

Ja und weil ich schon mal unterwegs war habe ich euch auch ein paar Fotos mitgebracht.

Diese schöne Dampflok steht am früheren Bahnausbesserungswerk in Kaiserslautern. Wenn ihr mehr über die Lok 50 2652 wissen wollt könnt ihr das Jürgen Utecht weiterlesen.

Hättet ihr gedacht, dass dieses Foto direkt neben einer Hauptverkehrsstraße aufgenommen ist? Links davon, auf der anderen Straßenseite (über 2 Doppelspuren) steht die Lok von oben.

Und dieser Spitzbunker aus dem 2. Weltkrieg  steht unweit der Lok (rechts davon) ebenfalls auf dem Gelände des früheren Ausbesserungswerks. Heute nutzt ihn der  Deutsche Alpenverein Sektion Kaiserslautern (wenn ich da richtig informiert bin) zum Eisklettern.

Und zum Schluss, mein mittlerweile recht herbstlich aussehendes Klimabäumchen.

CO²-Kontostand privat: -3553,2 g*)
CO²-Kontostand beruflich: 2598,4 g *)
CO²-Kontostand gesamt: –205,2 g *)

 

*) Eine grüne, negative Zahl bedeutet in diesem Fall ein Guthaben auf dem CO²-Konto. Eine rote, positive Zahl, bedeutet also das Gegenteil ;-)

Auf Schusters Rappen – Autofasten 2013 – Tag 17

Schnee! So viel Schnee wie gestern gefallen ist, hatten wir den ganzen Winter nicht. Morgens in der Frühe hat es angefangen und als ich mich gegen 21:30 Uhr ins Bett verkrümelt hab, schneite es noch. Wie ihr wisst liebe ich Schnee. Aber seit ein paar Wochen friere ich quasi ununterbrochen. Selbst als es letzte Woche die paar Tage etwas wärmer war, bin ich noch mit Schal und Mütze unterwegs gewesen und hatte auch Nachts weiterhin die Zusatzdecke im Bett. Und so habe ich den gestrigen Tag genutzt um meinen Umschlag zu nähen, von dem ich euch demnächst mehr erzählen möchte und ihr dann auch ein paar Bilder dazu zu sehen bekommt. Aber das dauert noch mindestens eine Woche. 🙂

Hier noch ein kleiner Bildbeweis dafür, dass mein Auto derzeit nicht bewegt wird. (Klick zum Vergrößern)

Also hat sich das CO²-Konto nicht verändert.

 

CO²-Kontostand privat: -3553,2 g*)
CO²-Kontostand beruflich: 729,6 g *)
CO²-Kontostand gesamt: -2803,6 g *)

 

*) Eine grüne, negative Zahl bedeutet in diesem Fall ein Guthaben auf dem CO²-Konto. Eine rote, positive Zahl, bedeutet also das Gegenteil ;-)

Auf Schusters Rappen – Autofasten 2013 – Tag 16

Außer dem Bäumchen hab ich heute nichts zu präsentieren. Ich war den halben Tag für meine Mutter unterwegs und ich hatte ja zu Beginn des Autofastens festgelegt, dass Fahrten für Andere nicht von mir gewertet werden. Privat und beruflich musste ich gestern nicht aus dem Haus, somit keine Veränderung des Kontos.

CO²-Kontostand privat: -3553,2 g*)
CO²-Kontostand beruflich: 729,6 g *)
CO²-Kontostand gesamt: -2803,6 g *)

*) Eine grüne, negative Zahl bedeutet in diesem Fall ein Guthaben auf dem CO²-Konto. Eine rote, positive Zahl, bedeutet also das Gegenteil ;-)

Auf Schusters Rappen – Autofasten 2013 – Tage 13-15

Ich hoffe ihr hattet ein erholsames Wochenende.

Wie letzte Woche schon gesagt, wird am Wochenende nichts weiter am PC gemacht, darum heute ein 3-Tages-Bericht. Keine Sorge, er wird nicht zu lange werden. 🙂

Mittlerweile bin ich ja „Stadtbus-Fahr-Profi“ 🙂 Denn am Freitag war ich gleich 3 mal unterwegs. Erst um für meine Mutter etwas in der Innenstadt zu besorgen. Bei dieser Gelegenheit habe ich dann auch mal den Stoffmarkt besucht und muss sagen: Gott sei dank hatte ich nur 15 Euro mit, ich wäre sonst arm geworden. Was gab es da für tolle Stoffe, Perlchen, Knöpfe, Applikationen, Bordüren…. aaaah, Leute, ich kann euch nicht sagen in wie viele Stoffe ich mich spontan verliebt habe. Jetzt direkt brauchen tu ich aber nur wenig Stoff und weil ich ja meinen DIY-Schrank mal bissel abspecken lassen möchte, wollte ich nichts auf Vorrat holen. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich im Herbst noch mal richtig zuschlage oder bei einem der Händler was bestellen werde. Denn da gab es einen gaaaanz tollen Stoff im Paris-Design (also mit Motiven aus Paris) den ich mir richtig gut für unsere Sofakissen vorstellen kann. Hach ja. 🙂

Mit dieser kleinen, aber gezielt ausgesuchten Beute bin ich also nach Hause, wieder mit dem Bus.

Was daraus wird könnt ihr beim Ladebalken in der Seitenleiste „Umschlag gehäkelt genäht (9/2013)“ im Auge behalten.

Weil das Busfahren ja so viel angenehmer ist als das Laufen wenn man sich nicht so wohl fühlt, bin ich dann auch am Nachmittag mit dem Bus zu meiner Mutter um das Besorgte abzugeben und auch wieder mit dem Bus zurück. Hierbei stellte sich heraus, dass Busfahren nicht ausschließlich angenehm ist, sondern auch umständlich sein kann. Es gibt zum Beispiel keine direkte Busverbindung zu meinen Eltern also muss ich erst in die Stadtmitte um dort umzusteigen. Die Strecke bin ich mit dem Auto in weniger als 5 Minuten gefahren. Mit dem Bus, sind es über 20 Minuten. Also nix mit… mal schnell.

Tja und weil wir am Abend Hunger auf Pizza hatten, stand ich dann zum dritten Mal für diesen Tag an der Bushaltestelle um mit dem Bus in die Nähe unserer Stammpizzeria, dem „LaMamma“ in der Parkstraße zu fahren. Den Heimweg traten wir dann zu Fuß an.

Samstag stand der Wocheneinkauf auf dem Programm. Da wir mehrere schwere Sachen brauchten, blieb hier nur das Auto. Darum für Tag 14 ein gelbes Blatt. Den Rest des Tages habe ich wieder auf der Couch verbracht. Ach, es will mir einfach nicht dauerhaft gut gehn.

Sonntag haben wir nur einen kleinen Spaziergang gemacht, damit ich mal an die Luft komme.

Mit dem Sonntag war auch Halbzeit beim Autofasten und ich freue mich, dass ich trotz der Autofahrten eine grüne Zahl auf meinem Konto habe.

 

 

CO²-Kontostand privat: -3553,2 g*) (Tag 13: -1446,4 g – Tag 14: 499,2 – Tag 15: -250 g)
CO²-Kontostand beruflich: 729,6 g *)
CO²-Kontostand gesamt: -2803,6 g *)

*) Eine grüne, negative Zahl bedeutet in diesem Fall ein Guthaben auf dem CO²-Konto. Eine rote, positive Zahl, bedeutet also das Gegenteil ;-)

Auf Schusters Rappen – Autofasten 2013 – Tag 12

Viel war gestern nicht angesagt. Nach wie vor fühle ich mich nicht ganz fit und darum lasse ich es derzeit einfach etwas langsamer angehen. Damit bin ich auch schon beim Stichwort. Nach 12 Tagen Autofasten muss ich sagen, man ist ja so viel langsamer unterwegs ohne Auto. Doch das kann ja auch etwas Gutes haben. Man kann seinen Gedanken nachhängen und muss lediglich aufpassen, dass man nicht entweder beim über die Straße gehn über den Haufen gefahren wird oder dass mein seine Haltestelle nicht verpasst. Je nach Verkehrsmittel, kann das ja doch auch mal paar Kilometer aus machen.

Gestern hätte es nichts aus gemacht, denn die nächste Haltestelle war nur ein paar Meter weiter. 🙂

Ich habe meiner Cousine einen Besuch abgestattet und die wohnt auch am Ende der Stadt. Nur leider nicht an dem Ende, an dem ich wohne, sondern am  rund 5km Entfernten.

Sie weiß eigentlich immer weiter, wenn ich mit meinen wollenen Problemen fest hänge. So auch gestern. Denn ein Marienkäfer sollte gehäkelt werden, doch da ich es ja nicht so mit dem Häkeln habe brauche ich Anleitung. Aber dazu mehr im nächsten Artikel. 🙂

Und so bin ich also mit dem Stadtbus mal wieder quer durch die Stadt. Zwischendurch gab es wegen erheblicher Winterschäden auf der Straße mal eine Rüttelmassage und nach etwa 27 Minuten war die Fahrt in Schlangenlinien vorbei. Und weil sowohl bei mir als auch bei ihr der Bus fast vor der Haustür hält gibt es leider keine Fotos von unterwegs.

CO²-Kontostand privat: -2336 g*) (Tag 12: -1459,2 g)
CO²-Kontostand beruflich: 729,6 g *)
CO²-Kontostand gesamt: -1606,4 g *)

*) Eine grüne, negative Zahl bedeutet in diesem Fall ein Guthaben auf dem CO²-Konto. Eine rote, positive Zahl, bedeutet also das Gegenteil ;-)

Auf Schusters Rappen – Autofasten 2013 – Tag 11

Endlich zeigt mein Konto wieder eine grüne Zahl. Mich hat es mal wieder in meinen Heimatort verschlagen. Zwar wohne und lebe ich schon eine gefühlte Ewigkeit in Kaiserslautern, aber von Zeit zu Zeit verschlägt es mich doch in den Ort meiner Kindheit. Nicht zuletzt weil mein Hausarzt dort seine Praxis hat 🙂 Aber auch zum Spazieren gehen oder im Sommer zum Schwimmen zieht es mich immer wieder dort hin. Das Dörfchen ist ja auch nicht sooo weit weg von Kaiserslautern. 12km von meiner Haustür um genau zu sein. Ich glaub es gibt Städte in Deutschland, da wäre das grade mal die Vorstadt. 🙂

Da ich den Ort also wie meine Westentasche kenne, bot es sich ja dann doch sehr an, mit dem Zug und nicht mit dem Auto zu fahren um das Rezept beim Arzt zu holen.

Also habe ich mich um kurz nach halb 10 morgens auf den Weg zum Bahnhof gemacht. Nun sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich 1998 das letzte Mal alleine mit dem Zug unterwegs war. Aber ich war optimistisch die S-Bahnstrecke ohne größere Probleme zu schaffen. Am Gleis angekommen hatte ich noch gut 10 Minuten Zeit bis mein Zug abfahren sollte. Es war auch bereits ein Zug da, aber an der Gleisinfo stand „nicht einsteigen. Zug endet hier“. Nun halte ich mich ja an solche Hinweise in der Regel. Als aber immer mehr Leute trotzdem in den Zug einstiegen, fasste ich 1 Minute vor Abfahrt den Entschluss einzusteigen und die darin Sitzenden zu fragen ob das vielleicht doch mein Zug wäre. Von 3 Personen bekam ich fast gleichzeitig die Antwort. „Ja das ist der richtige Zug.“ undAch, das mit dem nicht einsteigen, steht fast immer dran. Liebe Deutsche Bahn AG. Es ist nicht sinnvoll „Fahranfänger“ mit solchen Gleisinfos zu verunsichern. Da hätte ich glatt den Zug verpasst obwohl er lang vor meiner Nase stand. Naja, die Fahrt war kurz, der Fußweg lang 🙂 aber dafür gibt es wieder ein paar Fotos. Heute steht also Sightseeing of Kindsbach auf dem Programm. 😉

 

Und auch wenn es ein schöner Morgen war, die Arbeit wartete auf dem Schreibtisch, also ab in den nächsten Zug und zurück nach Kaiserslautern. Dort angekommen bot sich mir ein Bild, dass ich trotz der Ankündigung in der Tageszeitung fast nicht glauben wollte.

Warum soviel Polizei am Bahnhof? Ganz einfach. Es war mittlerweile gut halb 12 und um 14 Uhr sollte das Regionalligaspiel 1.FCK II gegen SV Waldhof Mannheim stattfinden. Schon seit Bundesligazeiten mögen sich die „Fans“ nicht, um es mal vorsichtig auszudrücken. Das hat zur Folge, dass bei einem Spiel bei dem lediglich rund 2500 Besucher im Stadtion sind über 100 Polizisten auflaufen müssen um zu verhindern, dass die sogenannten Fans sich nicht gegenseitig an die Kehle gehn, das Stadion oder die Stadt zerlegen. Mir fehlen da echt die Worte.  Als ich  mein Männel gestern Abend vom Bahnhof abholte, war grad die Rückreisewelle der Mannheimer Fans angesagt. Ich kann euch gar nicht sagen, welch flaues Gefühl sich einem da in der Magengegend auftut bei einem solchen Polizeiaufgebot, das es sonst nur bei „Problemspielen“ in der 1. und 2. Bundesliga gibt. Lautern war Austragungsort bei der WM 2006. Selbst damals hab ich nicht so viel Polizei gesehen wie gestern Abend.

Und an dieser Stelle muss ich echt mal den imaginären Hut vor den Einsatzkräften ziehen. Ich musste nämlich eine Weile auf meinen Mann warten, weil sein Zug verspätet war und habe also mehr oder weniger mitten im Getümmel gestanden und auch mal das Geschehen etwas beobachtet. Also ICH konnte nicht die vermeintliche Fangemeinde von den restlichen Personen unterscheiden. Denn am Lautrer Bahnhof sind ja auch einige Geschäfte, die eben von den Pendlern noch aufgesucht werden. Respekt dafür, die richtigen Leute zu erkennen, die Nerven zu behalten und es irgendwie hinzukriegen, dass nichts schlimmeres passiert. Fazit des Spiels 1:0 für Lautern, 46 Leute verhaftet, eine handvoll verletzte und Schäden an Polizeiautos. Irre.

Wer mehr darüber wissen will, kann hier mehr erfahren.

Am Ende des Tages habe ich 24 PKW-km gespart und bin sogar 3,4km zu Fuß unterwegs gewesen. Zeitlich jedoch ist das Ganze eine Katastrophe. 9:30 morgens bin ich gestartet und gegen 12 war ich zu hause. Mit dem Auto wäre die Sache in einer Stunde erledigt gewesen. Gut, dass ich gestern Zeit hatte.

(Nachtrag 08.03.2013: Hatte ganz vergessen mein Bäumchen einzubinden.)

CO²-Kontostand privat: -876,8 g*) (Tag 11: -3059,2 g)
CO²-Kontostand beruflich: 729,6 g *)
CO²-Kontostand gesamt: -147,2 g *)

*) Eine grüne, negative Zahl bedeutet in diesem Fall ein Guthaben auf dem CO²-Konto. Eine rote, positive Zahl, bedeutet also das Gegenteil ;-)

Auf Schusters Rappen – Autofasten 2013 – Tag 10

Ein weiterer Tag mit Sonne und nach einem Tag auf dem Sofa musste ich unbedingt raus. Es ging mir besser also habe ich mich in den Stadtpark gewagt um dort ein Weilchen in der Sonne zu sitzen.

Unterwegs habe ich ein paar Frühlingsboten und einen Sandstein mit dem alten Stadtwappen für euch festgehalten.

 

CO²-Kontostand privat: 2182,4 g*) (Tag 10: -217,6 g)
CO²-Kontostand beruflich: 729,6 g *)
CO²-Kontostand gesamt: 2912 g *)

*) Eine grüne, negative Zahl bedeutet in diesem Fall ein Guthaben auf dem CO²-Konto. Eine rote, positive Zahl, bedeutet also das Gegenteil ;-)

Auf Schusters Rappen – Autofasten 2013 – Tag 9

Gestern war ein herrlicher Tag. Die Sonne schien schon ab früh morgens und es wurde gegen Mittag angenehm warm. Zu schade, dass ich den größten Teil des Tages mit Bauchzwicken auf der Couch lag. Was soll ich sagen? Schlecht für mich, gut für die Umwelt 🙂

Copyright des Tassenmotivs liegt bei Dr. Eckard v. Hirschhausen

 

CO²-Kontostand privat: 2400 g*)
CO²-Kontostand beruflich: 729,6 g *)
CO²-Kontostand gesamt: 3129,6 g *)

*) Eine grüne, negative Zahl bedeutet in diesem Fall ein Guthaben auf dem CO²-Konto. Eine rote, positive Zahl, bedeutet also das Gegenteil ;-)

Auf Schusters Rappen – Autofasten 2013 – Tage 7 + 8

Au weh, dieser Samstag war nicht gut für mein CO²-Konto. 64,5km waren wir mit dem Auto unterwegs, denn wir hatten nicht nur schwere Einkäufe zu erledigen sondern auch wichtige Neuigkeiten für die Eltern, die wir einfach nicht am Telefon mitteilen wollten. Da mein Mann beim Autofasten nicht mitmacht und ich nicht unsinnigerweise die gleiche Strecke mit dem Zug nebenher fahren wollte, habe ich meinem CO² Konto nur die Hälfte des CO²s angerechnet. Mein Mann wäre nämlich ohnehin zu den  Schwiegereltern gefahren, die gut 30km entfernt wohnen.

Tja und weil der Samstag nun eine dicke rote Zahl auf meinem Konto verursacht hat und ich mein Männel nicht dazu überreden konnte mit dem Bus an den Waldrand zu fahren, wurde der Spaziergang im Wildpark gegen einen Spaziergang durch das nahe gelegene Neubaugebiet getauscht. Da gab es sicherlich auch viel mehr Sonne als im Wildpark. Und die ersten warmen Sonnenstrahlen muss man ja nutzen.

Schön, dass es endlich etwas wärmer wird.

Einen guten Wochenstart wünsche ich euch!

CO²-Kontostand privat: 2400 g*)
CO²-Kontostand beruflich: 729,6 g *)
CO²-Kontostand gesamt: 3129,6 g *)

*) Eine grüne, negative Zahl bedeutet in diesem Fall ein Guthaben auf dem CO²-Konto. Eine rote, positive Zahl, bedeutet also das Gegenteil ;-)