Projekt Picknickdecke

Bei den Discountern sind sie ständig im Angebot und was mach ich??? Ich näh dann mal eine Picknickdecke selbst.
Was hab ich mir dabei nur gedacht. 😐

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30 Quadrate,30 Rechtecke, Wattiervlies und Nylon… na auf das Ergebnis bin ich ja wirklich selbst gespannt.
Schon gleich zu Beginn stand ich vor dem Problem wie mache iuch eine 2×2 Meter Decke, wenn ich keine Stoffbahn in der Breite kriege. Bleibt ja nur Stückeln… auch Patchwork genannt. Ich habe davon keine Ahnung, also hab ich einfach mal losgelegt wie es mir richtig erschien. 😉
So sieht der Plan aus. .

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Vor etwa einem Monat konnte ich eine Hälfte der Stoffstücke verarbeiten.

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Heute, wir hatten die Oma zu Besuch, konnte ich die restlichen Stücke vernähen.

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Sooo. Jetzt muss eigentlich nur noch die Wattierung dran und dann das Ganze zumammen mit dem Nylon in Schrägband gefasst werden. Simpel oder. :O
Mini jedenfalls findet die Decke auch so schon toll.

Sorry wegen der teilweise schlechten Handybilder.

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Upcyclingprojekt: Mädchenshirt, Schritt 2

Minis Mittagsschlaf heute war gerade so lange, dass uch die Shirts zuschneiden konnte. Aus dem T-Shirt meiner Mutter konnte ich 2 Vorder- und 2 Rückseiten zuschneiden.

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Und ich habe noch ein gutes Stück übrig. Mal sehn was daraus nich wird.
zu Schritt 1

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Upcyclingprojekt: Mädchenshirt Schritt 1

Aus Omas T-Shirt werden zwei Shirts für Mini entstehen.

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Weil die Frauen-Fußball-WM ansteht und Oma auch sehr Fußballbegeistert war werden es Fußballshirts.
Um möglichst viel nutzbaren Stoff zu haben, habe ich die Seitennähte aufgetrennt. Den Saum unten habe ich gelassen. Den kann ich ja weiter verwenden und habe dadurch Arbeit gespart.

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Ein Trostbärchen für die kleine Schniefnase

In der Nacht nach Minis Geburtstag schlich sich klammheimlich ein Schnupfen bei ihr ein. Der sie nun schon fast zwei Wochen plagt. Arme Mini. Zum ersten Mal krank. Nun muss ich ja sagen, den Kleinen, oder besser gesagt unserer Kleinen, merkt man das kaum an. Sie spielt wie sonst auch, isst und trinkt normal, lediglich etwas anhänglicher ist sie zur Zeit. Und  obwohl tatsächlich nur das kleine Schniefnäschen vermuten lässt, dass es sich um ein kränkelndes Kind handelt, sind Mama und Papa doch so voller Mitleid. 🙂
Da musste neben Balsam für Brust und Rücken auch noch ein Balsam für die Seele her.

Weil sie grad Bären so gerne mag, sollte es ein Trostbärchen werden. Das supereinfache Schnittmuster habe ich bei Creadoo gefunden

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Ich habe für das Bärchen gelben Frotteestoff verwendet der noch vom Ärmellätzchen übrig war. Für Zuschneiden, Nähen und Ausstopfen habe ich etwa 2 Stunden gebraucht. Ein kleines Projekt, dass ich an einem Abend fertig machen konnte. 

Am schwierigsten fand ich es  das Gesicht einzusticken, denn immer wieder frage ich mich, wie ich den Faden vernähen soll, wenn das Teil doch zugenäht ist. Meine Befürchtungen, die Fäden könnten sich im Laufe der Zeit lösen haben sich zwar bis dato nicht bewahrheitet, aber dennoch zweifle ich immer daran, dass ich das so richtig mache.

Wie macht ihr das denn wenn ihr Gesichter aufzusticken habt?

Habt ihr schon mal ein Trostpflaster für jemanden genäht, gestrickt, gehäkelt….? Erzählt doch mal.

Mit dem Trostbärchen mache ich mit bei Kiddikram und der Linkparty bei Nähfrosch

Kuscheln für den kleinen Adel – made in Lautern

Bei der Großen Cousine sind Prinzessinnen derzeit schwer angesagt. Darum gab es zum 4. Geburtstag nicht nur eine  Cinderella-Puppe sondern auch ein standesgemäßes Kuschelkissen. Die Idee habe ich von Stephi, die auf ihrem Herzbotschaften-Blog wirklich tolle Sachen zeigt. Und so habe ich die Babykrönchen kurzerhand in ein Prinzessinnen-Kuschelkissen umgewandelt. 

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Mit dem Kronenkissen mache ich mit bei Kiddikram und der Linkparty bei Nähfrosch

 

1 Jahr Mini

Wie im letzten Post schon angekündigt, durften wir vergangene Woche Minis 1. Geburtstag feiern. Grund genug nach dem Umzug die Nähmaschine mal auszupacken und für Mini ein Geburtstagsoutfit zu nähen.

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Das hat mich einige Nerven gekostet. Denn ich hatte zuvor, außer dem Testshirt, noch nie einen dehnbaren Stoff mit der Maschine genäht. 5 Nähmaschinennadeln, 4 mal Fadenknubbeln und 8 mal „Stofffressen“ hats gebraucht um dieses Outfit zu nähen. Und ich bin wirklich stolz drauf. Mini sah so süß drin aus. Die Schnitte stammen von Klimperklein. Babyhose und Raglanshirt. Ich kann euch die Schnitte von Klimperklein nur empfehlen, denn sie sind supergut erklärt und für jeden Anfänger machbar.

Und mit diesem Geburtstagsdress (hab ich schon gesagt wie stolz ich drauf bin 🙂 ) konnte auch richtig gut gefeiert werden. Minis Freundin Kleine Nimmersatt, ihr Freund  und die Große Cousine waren zu Besuch und hatten viel Spaß dabei die neuen Spielsachen und Instrumente auszuprobieren. Wir Großen feierten mit leckerem Kuchen (Danke an die Bäckerinnen) und Kaffee und freuten uns, dass die Kids sich freuten 🙂 

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Das Auspusten der Geburtstagskerze hat zwar noch nicht geklappt, aber das wird noch. Es war ja Minis erste Kerze.

Ach ja und ein mini Mini-Update aus Minis Sicht gibt es auch noch:

Mit 12 Monaten 

  • bin ich 9,8kg leicht
  • bin ich ca. 76cm groß
  • passe in Kleidergröße 80 und 86
  • habe alle 8 Schneidezähne
  • kann ich seitwärts an Möbeln (mit festhalten) entlang laufen
  • Dinge vom Esstisch holen
  • einen Gegenstand in einen anderen hinein legen
  • kann ich Mama, Papa, Licht, Nein und Danke (zumindest vermuten meine Eltern das es Danke bedeuten soll) sagen. Ich tus zwar nicht, aber ich kanns. 🙂
  • liebe ich Gouda, Geflügelwurst, Wienerchen, Fleisch und Nudeln. Und am liebsten selbst mit der Hand essen.
  • sage ich „ei“ wenn mir etwas gefällt was ich sehe.
  • zeige ich auf alle Lampen und sage „da“
  • habe ich noch nichts kaputt gemacht!

 

 

Mit dem Geburtstagsoutfit mach ich mit bei Kiddikram und der Linkparty bei Nähfrosch

 

 

 

 

 

34 Wochen Babyglück

Diese Woche stand ganz im Zeichen von Essen und Fortbewegen. Es ist wirklich erstaunlich welche Fortschritte ein Baby in einer Woche macht. Von einem auf den nächsten Tag ist ein Brei ab „nach dem 4. Monat“ zu fein und man muss sich etwas einfallen lassen damit das Baby was zu kauen hat ohne sich dauernd zu verschlucken. Kompliziert wird es wenn das Baby aber den Brei „ab 8. Monat“, welcher Stückchen hat, noch doof findet. Unsere Lösung seht ihr im Titelbild.
Mini kann kleine Stückchen mit den Fingern aufheben und in den Mund stecken. Überhaupt ist sie viel geschickter geworden was das Essen angeht.

Und ohne Vorwarnung wurde aus dem bisherigen „Flattern“ in Bauchlage, ein auf die Knie gehn und schaukeln.

Vierunddreißig Wochen Baby sein

Lieblingsbeschäftigung: Kauen und im Wohnzimmer umher „wandern“. Dazu rutsche ich erst rückwärts, weil das ja schon gut klappt. Und dann dreht ich mich im Kreis bis sie da bin wo ich hin will. 
Lieblingsspiel(zeug): Immernoch die Trommel, die Motorikschleife, Papas Brille und neuerdings finde ich Lanzelots Kratzbaum ganz toll.
Lieblingsessen(trinken): Reiswaffeln, Reiswaffeln, Reiswaffeln. Und Alnaturas Birne in Apfel und Haferflocken.

Das ist neu: 

  • Seit gestern geh ich auf die Knie und schaukle vor und zurück.
  • Seit Sonntag MUSS mindestens eine Reiswaffel beim Essen dabei sein. Ich will ja kauen. 
  • Ich will bitte selbst Stückchen in den Mund nehmen! Nur wenn Brei an den Waffeln ist, darf Mama oder Papa sie mir in den Mund stecken.

Darauf bin ich stolz: 

  • Ich komm auf die Knie und kann dann schaukeln.
  • Ich kann mir Essen selbst in den Mund stecken.
  • Ich kann so laut kreischen, dass Mama die Ohren zufahren. 

Das mag ich gar nicht: Derzeit bin ich mit allem zufrieden.

Zum ersten Mal:

  • Sonntag habe ich zum ersten Mal ein Stückchen Wassermelone gegessen. Konsistenz ist gewöhnungsbedürftig, aber der Geschmack war toll.
  • Gestern habe ich das Essen der Großen bekommen. Ohne Gewürze natürlich. Es gab Wildlachs mit Kartoffeln, Karotten, Erbsen und Mais. Ich muss aber zugeben, so gern ich auch kaue, ein ganzes Essen schaffe ich noch lange nicht. Da war ich froh als Papa endlich einen Brei brachte den ich nur noch schlucken brauchte.
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Links: Abendessen von Dienstag – Mitte: Meine geliebten Reiswaffeln – Rechts: die Trommel ist echt toll.

 

Vierunddreißig Wochen Eltern sein

Neue Erkenntnisse:

  • Zum Glück hat irgendwann, irgendwer die Reiswaffel erfunden. Diese Woche geht nichts ohne Reiswaffeln. Das Kind will kauen. Aber Brei mit Stückchen ist doof. Also kriegt Mini kleine Stückchen Reiswaffel oder Brot in den Brei getunkt und dann in den Mund gesteckt.
  • Die Zeit, da Mini unser kleines, hilfloses Baby war ist vorbei. Sie zieht sich Dinge bei die sie haben will, sie presst die Lippen zusammen wenn sie etwas nicht essen möchte und sie protestiert vehement wenn ich ihr ein zu groß geratenes Stück Waffel oder Brot aus dem Mund holen will. So wie diese Woche hat sie noch nie gezeigt, dass man mit knapp 8 Monaten auch schon genau wissen kann was man will und was nicht.

Dafür fehlt die Zeit:

  • Nähen
  • Fußball gucken 🙂 Entweder war ich am Essen machen oder hab Mini gefüttert und bettfertig gemacht. Sonst gings aber.

Schreckmoment: Kein wirklicher Schreckmoment, aber es ist immer wieder etwas beunruhigend, wenn Mini große Stücke von Waffel oder Brot abbeißt und sich an Krümelchen verschluckt. Da kann man schon mal leicht in Panik ausbrechen. Bisher ist aber nie ernsthaft was stecken geblieben.

Der glücklichste Moment: Alle drei zusammen auf einer Decke auf der Wiese liegen und sich am schönen Wetter freuen.

Das war doof: Manchmal fängt Mini im Schlaf ganz fürchterlich an zu weinen. Dann weint und schluchzt sie so sehr und lässt sich gar nicht beruhigen. Wir fragen uns woher das kommt. Machen ihr manche neue Eindrück wirklich so sehr zu schaffen? Was kann man da machen?

Nächte/Schlaf: 

  • Unverändert gut. Neuerdings liegt Mini morgens verkehrt herum im Bett. 

Darauf freuen wir uns: 

  • auf den Besuch der Patentante

Das macht Mama und Papa glücklich: 

  • Mama ist glücklich wenn Mini sie kurz vor dem Einschlafen noch mal ganz zufrieden in die Augen schaut.
  • Papa …. war wieder bei „Redaktionsschluss“ noch nicht zuhause und hat kein Statement abgegeben.

Die Idee stammt von Svenja – und ich hab sie bei Schöne Dinge aufgegriffen.

Mehr Babyglück zum Beispiel hier bei Miss Shiva, Anny von Klaras Welt, Maladudesign, Kleiner KlabauterZauberhafte DrachenkinderChaos & Queen, Mama Raupe, Ein Leben mit dir, Kullerkind, Bunter Schmetterlingsgarten, Punkelmunkel, Junebugs Creativity und Familie Flamingo

33 Wochen Babyglück

Ich hoffe früher oder später wird unsere Tochter das Interesse am Fußball mit uns teilen oder uns irgendwann verzeihen, dass wir sie als Baby in Fußballhosen und -shirts gesteckt haben. Aber, hier in Kaiserslautern wird einem das Interesse am Fußball ja quasi in die Wiege gelegt oder…. ich weiß nicht mehr wer das war, irgendwann hat mal jemand gesagt, dass die Lautrer Babys schon mit Fußballschuhen an den Füßen geboren werden würden. 🙂

Dreiunddreißig Wochen Baby sein

Lieblingsbeschäftigung: Irgendwie auf den Puzzlematten fortbewegen und alle meine Spielsachen aus dem Spielekorb zu räumen.
Lieblingsspiel(zeug): Eine Trommel und eine Motorikschleife.
Lieblingsessen(trinken): Reiswaffeln,Wasser

Das ist neu: 

  • Seit Samstag wische ich mit einer Hand über den Boden.
  • Seit über einer Woche stütze ich mich auf die Hände und wackle mit den Schultern nach rechts und links. Dabei „singe“ ich.
  • Gleich 3 Zähnchen innerhalb von 2 Tagen.

Darauf bin ich stolz: 

  • ich habe mittlerweile einen recht großen Aktionsradius
  • ich kann ganz gut kauen und verschlucke mich fast gar nicht mehr.

Das mag ich gar nicht: Derzeit bin ich mit allem zufrieden.

Zum ersten Mal:

  • ich habe zum ersten Mal eine Fahne gesehen und durfte sie auch halten. Das Flattern des Stoffes war lustig.
  • Seit Montag habe ich so eine kleine Trommel die Mama und Papa beim Eltektronikhändler gekauft haben. Darauf mit den Händchen rumpatschen ist echt toll.

Links, selbstgenähte Fußballhose. Mitte, Motorikschleife. Rechts, mit Papa auf der Wiese liegen.

Dreiunddreißig Wochen Eltern sein

Neue Erkenntnisse:

  • Man kann die Welt nicht in Watte packen und steril ist sie auch nicht. Wenn wir unter diesen Bedingungen groß werden konnten, wird Mini das sicher auch schaffen. 🙂
  • Es ist nicht schwierig abzuschätzen für welche Nahrung Das Baby bereit ist. Noch schwieriger ist es aber über seinen Schatten zu springen und das Baby einfach mal etwas probieren zu lassen.

Dafür fehlt die Zeit: diese Woche gings mal.
Schreckmoment: Mini dreht sich vom Bauch auf den Rücken und lässt den Kopf auf den Holzboden fallen. Während wir noch erschrocken aus der Wäsche gucken, dreht Mini sich aber schon wieder auf den Bauch und spielt weiter ohne eine Miene zu verziehen. Hat uns wohl mehr weh getan als ihr. 🙂
Der glücklichste Moment: Wenn Mini mich anstrahlt wenn sie morgens wach wird.
Nächte/Schlaf: 

  • Wie immer gut. 9-11 Stunden ist bei uns normal.

Darauf freuen wir uns: 

  • Grillen auf dem Balkon.
  • Schönes, nicht zu heißes Wetter
  • und ein Besuch bei Oma und Opa.

Das macht Mama und Papa glücklich: 

  • Mama ist glücklich darüber, dass Mini keine Schmerzen oder sonstige Probleme beim Zahnen hat.
  • Papa ist glücklich wenn ihn seine Tochter ansieht, auf die Händchen gestützt hin und her wackelt und ihn „ansingt“
  • Wir alle sind glücklich weil Papa diese Woche Urlaub hat (und wir deshalb auch ein paar spätere Spiel der Fußball-WM schauen können).
  • Und weil wir endlich einen Umzugstermin festlegen können.

Die Idee stammt von Svenja – und ich hab sie bei Schöne Dinge aufgegriffen.

Mehr Babyglück zum Beispiel hier bei Miss Shiva, Anny von Klaras Welt, Maladudesign, Kleiner KlabauterZauberhafte DrachenkinderChaos & Queen, Mama Raupe, Ein Leben mit dir, Kullerkind, Bunter Schmetterlingsgarten, Punkelmunkel, Junebugs Creativity und Familie Flamingo

Babyschlafsack – ein neues Nähkursprojekt

Hoffentlich einfacher als das Ärmellätzchen wird das Projekt „Babyschlafsack Größe 68“, denn viel Zeit bleibt mir im Nähkurs ja nicht mehr. Eigentlich folgt am Wochenende der letzte Kurstag, doch wenn alles gut geht, darf ich den Anschlusskurs noch zweimal besuchen um den Schlafsack fertig zu machen.

Und so, beziehungsweise so ähnlich wird er aussehen. Ich habe natürlich einen anderen Stoff und bereits im Vorfeld habe ich entschieden, dass ich Tasche und Applikation am Schlafsack weglasse. Das Bärengesicht braucht es hier nicht, da ich ja den Waldtierstoff verwende. Für die Tasche sehe ich keine wirkliche Verwendung.

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Als Wattierung habe ich ein Öko-Baumwoll-Vlies in etwa 1 cm Stärke von Westfalen gekauft. Für Futter und Schrägband werde ich Nesselstoff verwenden, welchen ich seit Jahren hier liegen habe.

Die beiden Stoffe sind bereits gewaschen und gebügelt, damit der Schlafsack auch möglichst lange passt. Alle Teile habe ich bereits am 4. Tag des Nähkurses zugeschnitten und den Reißverschluss habe ich auch schon.

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Fehlen nur noch die Druckknöpfe. Außerdem stellt sich die Frage ob ich das Vlies mit den Stoffen versteppe oder nicht. Also wie bei einer Decke, damit das Vlies zwischen den Stoffen nicht knubbelt. Die Kursleiterin meinte, es würde ausreichen wenn ich das Vlies im Karomuster steppe und dann an den Seiten ganz normal mit einnähe. Doch ich befürchte, dass das beim ersten Waschen, dann innen doch verrutscht und die Watterierung in einer Ecke hängt.

Hat da von euch jemand Erfahrung und kann mir diesbezüglich einen Tipp geben?

Es ist vollbracht – Das Ärmellätzchen ist fertig

Am 4. Kurstag war ich sehr fleißig. Zunächst habe ich die Applikation mit Zickzackstich festgenäht und anschließend habe ich Watterierung, Schrägband und Futter für den Babyschlafsack zugeschnitten.

Das Katzengesicht habe ich heute früh zu hause noch aufgestickt, darum folgt der Artikel heute erst.

Nun ist es endlich fertig. Das Ärmellätzchen Größe 86.

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Bis dieses Lätzchen passt wird unser/e Mini bereits gut 18 Monate alt sein und die Welt schon sehr aufmerksam erkunden, hoffentlich gefällt es ihr/ihm dann auch.

Und wie gefällt es euch?

Ihr wollt noch mal wissen wie das mit dem Kurs angefangen hat. Dann klickt doch mal HIER!

Hier geht es weiter zum Tag 2 des Nähkurses und auch zum Dritten.

Weiter geht es mit dem Schlafsack.