12 Kilo weniger 6 (Woche 5)

Die 10 ist geknackt. Ich fühl mich großartig. Die Hose rutscht und ein Teil der etwas eng gewordenen Shirts passen wieder.
Wieder ein erfreuliches halbes Kilo weniger seit letzter Woche.
Der Trick der Woche… FDH und mit Kind in die Heija gehn.
Naja. Ganz erst gemeint ist das nicht aber ein Körnchen Wahrheit ist doch dran.
Mini futtert mit Begeisterung morgens mein Müsli.
Und diese Woche habe ich mehrere Male mit Mini ins Bett gehen müssen, sie wollte einfach nicht alleine schlafen. Damit wurde jede Möglichkeit den Griff in die Chipstüte zu wagen vereitelt. 😉

9,7 kg bis zum Wunschgewicht
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12 Kilo weniger (5: Woche 4)

Heute wurde im Radio gemeldet, dass Merino Schaf Chris 42,3 kg durch Scheren verloren hat.
So viel würde mein Zopf sicher nicht bringen, dennoch wurde es Zeit dass er fällt und so habe ich heute etwa 25cm gekürzt.

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Gewogen habe ich mich selbstverständlich vorher und es waren wieder erfreuliche 0,5kg weniger. Trotz Geburtstagen und Kerwe.

Ich bin wirklich froh, dass es so gut klappt. Also weiter wie gehabt. Ohne Zuckergetränke und tägliche Tanzeinheiten mit Mini.

Es bleiben noch…
10,1kg bis zum Idealgewicht.

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12 Kilo weniger (3: Woche 2)

Diese Woche war fast ausschließlich Hausarbeit und Kind beschäftigen angesagt. Das man damit auch prima nebenher abnehen könne liest man ja immer mal wieder.
Mein Fazit allerdings, bei 300g weniger als vor einer Woche, scheint mir nun Hausarbeit nicht die Abnehmmethode Nr. 1 zu sein.

Dennoch. Wieder etwas weniger an Gewicht und das ist erfreulich.

10,6 kg bleiben also noch.

Um mich weiterhin vor sportlichen Aktivitäten drücken zu können stehen für nächste Woche weitere Kohlehydrate auf der Streichliste.

Was sind eure Tipps um abzuspecken?

Mein neuer Begleiter

Darf ich vorstellen? Seit heute ist das mein neuer Begleiter. Da wir uns noch nicht lange kennen, hat er noch keinen Namen. Vielleicht gebe ich ihm auch keinen, denn gern habe ich ihn ja nicht bei mir. Aber was solls. Mindestens die nächsten 16 Wochen noch werde ich nicht mehr ohne ihn das Haus verlassen.

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Routinemäßig, da ich ja schon über 35 bin, wurde bei mir gestern ein „kleiner“ Glukosetoleranztest (zu deutsch Zuckertest) in der Frauenarztpraxis durchgeführt. Nachdem ich diese süße, sirupartige Flüssigkeit getrunken hatte (die ist im übrigen einfach nur süß, nicht eklig im Geschmack) durfte ich mit meinem Mann eine Stunde im Wartezimmer sitzen und darauf warten, dass mich jemand mal wieder mit einer Nadel stechen will um Blut abzuzapfen. Nach weiteren 15 Minuten kam Frau Höfer (die Ärztin) dann auf mich zu und sagte mir, dass der Wert zu hoch wäre und ich zum „großen“ Test noch mal kommen soll. Bekam ein Rezept für eine weitere Glukoselösung in die Hand gedrückt, welche ich noch in der Apotheke besorgen sollte und dann eben zum Test mitbringen soll.

Warum warten? Also bin ich gleich heute früh ohne Frühstück mit Lösung in der Tasche in die Praxis. Zunächst ein kurzer Pieks um den Blutzuckerwert nüchtern zu ermitteln: 89 also OK. Dann diese Lösung trinken und eine Stunde im Wartezimmer sitzen. Damit es mir nicht langweilig wird, habe ich mir Wolle und Stricknadeln mitgenommen und mal mit einem weiteren Babysöckchen angefangen. Schließlich erwarten wir ein „Herbstkind“ da braucht man einige Söckchen. Und mir wurde nicht langweilig während ich warten musste.

Nach der ersten Stunde gabs wieder einen Pieks in den Finger und der Wert lag bei 170 und somit auch noch im Normbereich. Das machte optimistisch. Eine weitere Stunde verbrachte ich mit Söckchenstricken bis ich dann zum dritten Mal den Finger zum Piecks ausstrecken musste. 177! Höher als vor einer Stunde? Die Arzthelferin und ich schauten uns an… hmmm. vielleicht verkehrt, Finger nicht sauber genug… noch mal testen 189. OK. Jetzt machte weiter probieren keinen Sinn mehr also wartete ich auf die Ärztin die mir kurz erklärte welche Auswirkungen eine Schwangerschaftsdiabetes haben kann und das es gut wäre, dass wir das so früh entdeckt hätten. Sie gab mir eine Überweisung zum Diabetologen und damit war ich dort dann auch fertig.

Es war kurz vor 11 Uhr also bin ich direkt in die Praxis von Dr. Mauruschat (Diabetologe) um mir einen Termin zu besorgen. Doch die Damen wiesen mich an zu warten. Dr. Mauruschat erklärte mir, dass ich mir mit diesen Werte noch keine großen Sorgen machen müsse und wir jetzt erst mal über ein paar Tage die Blutzuckerwerte und mein Essen protokollieren würden. Danach wird erst entschieden wie es weiter geht. Die Ernährungsberaterin der Praxis zeigte mir wie das Gerät funktioniert und wie ich denn die Messung selbst durchführe, gab mir ein Heftchen in das ich alles eintragen muss und vereinbarte einen Termin für nächste Woche Dienstag.

Auf dem Heimweg machte sich dann doch langsam bemerkbar, dass ich seit dem Vortag 19:30 nichts mehr gegessen hatte. Bis ich zu hause war, war mir ganz flau im Magen, die Hände zittrig und kalter Schweiß stand mir auf der Stirn. Jetzt musste unbedingt was essbares her… ah stopp vorher messen. 62. Eindeutig zu niedrig. Nach einem Vollkornbrötchen mit Schinken und Käse, einer halben Tomate, etwas Salatgurke, einem Radieschen und einem Joghurt ging es mir dann besser.

Eine Stunde später sollte ich ja dann die nächste Messung vornehmen, der Wert sollte bei 140 liegen, lag aber bei 171. So wartete ich also eine weitere Stunde und war dann bei 104. Alles ok.

Drei Dinge kann ich jetzt schon sagen.

  1. Das Testen mit dem Accu-Chek Gerät ist sehr einfach zu bedienen und auch relativ schmerzarm. Überwindung die Nadel auszulösen kostete es mich nur beim ersten Mal, also keine Angst vorm Pieks.
  2. An die ständigen Messungen muss man sich gewöhnen, die Erinnerungsfunktion des Gerätes ist daher sehr sinnvoll.
  3. Das Essen umzustellen wird wohl das schwerste werden… hielt ich meinen Speiseplan doch für weitestgehend gesund. 😦

Aber, ich darf ja darauf hoffen, dass es bei der Schwangerschaftsdiabetes bleibt und nach der Geburt von Mini wieder alles in Ordnung ist. Und für Mini nehme ich die Piekserei und das Essenumstellen auch gern auf mich.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

made in Lautern – Grießklößchendesaster

Eigentlich wollte ich euch heute ganz stolz ein Foto von meinen ersten Grießklößchen zeigen, aber das was ich euch gleich zeige erfüllt mich nicht mit stolz. Naja, solltet ihr auf der Suche nach einer guten Anleitung sein, dann könnt ihr hier sehen, wie es NICHT aussehen soll 🙂

Nach den beinahe verunglückten Fastnachtsküchlein, hoffte ich auf einen sofortigen Erfolg bei dem Grießklößchenprojekt. Wie konnte ich nur. Der Teig war bis zum Zufügen der Eier soweit in Ordnung, doch dann war er so flüssig wie Pfannkuchenteig. Geschmeckt haben die Klößchen ziemlich fade und irgendwie mehr nach Rührei als nach Grießklößchen. Dieses Mal allerdings hatte das Rezept schuld.

Hm. Das ist schon das dritte Rezept in dem Buch das nicht stimmt und ich habe ja längst nicht alle ausprobiert. Ob die von der Stadtverwaltung wissen was sie den jungen Paaren da in die Hand geben. Schließlich geht Liebe ja bekanntlich durch den Magen. Und wenn es nicht schmeckt? Geht die Liebe vielleicht wo anders hin?Nicht bei uns. Mein Männel isst tapfer meine Versuche und schafft es doch fast immer noch was Gutes daran zu finden. 🙂 Allerdings, die restlichen Grießklößchen darf ich alleine Futtern. 🙂

Ich gebe aber nicht auf und werde euch sicher in ein paar Tagen richtig tolle Fotos von wohlschmeckenden und schön geformten Klößchen zeigen können 🙂

Projekt 52 – 2013/05 – Momentaufnahme

Chrissi schlug die Momentaufnahme als 5. Wochenthema beim Projekt 52 vor.
Also zu diesem Ausdruck habe ich ein sehr angespanntes Verhältnis. *lach* Ich habe zu oft erlebt, dass eine Momentaufnahme auch schnell mal einen falschen Eindruck vermitteln kann.  Um so genauer habe ich überlegt welches der Fotos, die in der vergangenen Woche entstanden sind eben keinen falschen Eindruck vermittelt und meine Wahl fiel auf den frisch zubereiteten Obstmix, bestehend aus einem Apfel, einer Banane, ein paar Trauben und einer Blutorange.

Denn wie schon im Beitrag zur Blogparade von Küchen-Atlas erwähnt haben mein Männel und ich uns das Ziel gesetzt diesen Haushalt gesünder (besser) zu ernähren. Und auch wenn ich nicht jeden Tag die Zeit finde oder die Lust habe Orangen zu schälen und Obst klein zu schnibbeln so wird bereits seit ein paar Wochen täglich frisches Obst und Gemüse gefuttert. Und genau deshalb ist das die Beste Wahl zum Thema Momentaufnahme.

Hat jemand Praxistipps wie man am effektivsten eine Orange schält ohne eine halbe Stunde an den weißen Häutchen zu fummeln?

Alle Infos zum Projekt 52 von Sari findet ihr HIER
und die Beiträge der anderen Teilnehmer DORT