Da bin ich wieder.

Meine Güte, eine so lange Blogpause hatte ich eigentlich nicht geplant. Aber manchmal überschlagen sich die Ereignisse. Dann kommt noch mal eine Erkältung dazu und ach ja… mein Fernstudium wollte auch mal endlich beendet werden und so war einfach nicht die Zeit irgendwas zu schreiben.

Mini schläft tagsüber nur noch 2 Stunden, da bleibt grade mal Zeit Erhaltungsarbeiten im Haushalt zu machen und in den letzten Wochen war ich jeden Tag mit meiner Abschlussprüfung beschäftigt. Doch jetzt ist alles geschafft.

Ich war auch gar nicht ganz untätig in der Zwischenzeit, nur wie gesagt, zum Bloggen kam ich überhaupt nicht. Das hole ich dann mal jetzt noch nach. Es stört sicherlich niemanden wenn ich eine Woche vor Ostern noch die Weihnachtsoutfits vom letzten Jahr präsentiere 🙂

Hier also mal die Werke noch aus 2014

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Und dann kam ein sehr, sehr trauriger Tag für die Familie. Nach 11 Jahren schwerer Krankheit starb meine Mutter kurz nach Weihnachten. Noch an heilig Abend besuchten Mini, Marcel und ich sie im Krankenhaus. Für sie war es eine Erlösung. Und obwohl wir ja alle wussten wie krank sie war, kam es dann doch sehr plötzlich. So kam Mini zu ihrem ersten Traueroutfit. 😦 Aber sie sah unglaublich süß darin aus. Schade, dass der Anlass so traurig war. Der Teddy im Titelbild ist ein Upcyclingprojekt. Es ist ein weiteres Trostbärchen aus Omas Schlafanzug.
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Aber Oma war auch Fasnachter und Minis erstes Kinderfasching folgte
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Es gab auch ein Geburtstagsoutfit, denn die Oma A. hatte im Februar Geburtstag. Zum Pullonykleidchen gabs noch ein paar Puschen. Leider sind sie etwas eng geraten weshalb Mini sie nicht so gern trägt. Es werden nicht die letzten gewesen sein.
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Drei neue Hosen (die dritte hat es noch auf kein Foto geschafft). Eine zum Schlafen und 2 Leggins.
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Im März nun stand Papas Geburtstag an und hierfür gab es ein ganz schickes Kleidchen, nach einem Burda Schnittmuster (9584 Kombination Gr. 68 – 98).

Schnitt. Das Kopftuch ist einfach nur ein quadratisches Stück Stoff mit Rollsaum. Weil Ostern so nah und die Zeit so knapp ist, wird dieses Kleidchen auch an Ostern getragen.

Denise von BajassOne Couture hat mir im Nähkurs die neue Overlock erklärt und Tipps und Tricks fürs Nähen des Kleidchens gegeben. Danke nochmal.
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Mit dem Marienkäferkleid mach ich mit bei Kiddikram

 

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52 Wochen Babyglück

Seit etwa 3 Wochen fällt mir immer wieder ein was ich letztes Jahr so um diese Zeit gemacht habe und wie das so war kurz vor der Geburt und als dann klar war, dass es jetzt los geht. Unfassbare 52 Wochen ist das nun her.

Zweiundfünfzig Wochen Baby sein

Lieblingsbeschäftigung: Plappern. Ich diskutiere auch mal gern 🙂
Lieblingsspiel(zeug): Schneebesen, Küchensachen, meine neue Fernbedienung, Feuerwehrauto
Lieblingsessen(trinken): Wurst, Würstchen, Nudeln, gekochtes Eigelb, Banane

Das ist neu: 

  • Ich laufe am Tisch (Sofa…) entlang.
  • Wenn ich es nicht merke kann ich auch mal zwei, drei Sekunden ohne Festhalten stehen.
  • Ich kann den Automagneten von Mama – der während der Babypause am Kühlschrank hängt – ab und wieder dran machen
  • Ich verstehe farbliche Zusammenhänge (greife nach beiden gelben Stapelbechern)
  • Ab und zu zeige ich auf Dinge die mir genannt werden
  • Ich hol das Katzenfutter aus der Schüssel und…. würde es zu gern mal probieren, aber Mama nimmt es mir immer weg. 

Darauf bin ich stolz: 

  • Naja, eigentlich sind da mehr Mama und Papa stolz drauf. Sie sagen immer ich hätte ein so sonniges Gemüt und wäre ein so braves, liebes Kind. 

Das mag ich gar nicht

  • Wenn ich in den Laufstall gesetzt werde.

Zum ersten Mal:

  • Chop Suey gegessen(Hühnerfleisch, Gemüse, Reis)
  • Kirmeswaffel probiert

Zum letzten Mal:

  • Baby sein. 🙂

 

52w

(Links) DVDs ausräumen macht ja so viel mehr Spaß als mit Spielsachen zu spielen. (Mitte) Ausbeute vom Stoffmarkt in KL für Minis neue Kleider (Rechts) Hoch im Kurs Banane selbst essen

Zweiundfünfzig Wochen Eltern sein

Neue Erkenntnisse:

  •  Wenn man am Vorabend des Geburtstags um 23:50 mit dem Geburtstagsoutfit fertig ist, ist das immer noch rechtzeitig. 🙂

Dafür fehlt die Zeit:

  • Zum Nähen

Schreckmoment:  keiner

Der glücklichste Moment: Am Abend vor Minis Geburtstag ihr die Gesichte ihrer Geburt zu erzählen.

 Nächte/Schlaf: 

  • Ach ja sehr unregelmäßige Schlafenszeiten, aber das wird schon noch.

Darauf freuen wir uns: 

  • Minis Geburtstagsparty

Das macht Mama und Papa glücklich: 

  • Mit Mini zu spielen und zu kuscheln. Als Familie Zeit zu verbringen. Und Papa macht es glücklich Minis Spielsachen zu reparieren. 🙂

Hiermit enden unsere Babyglückbeiträge. Aber natürlich halte ich euch weiterhin auf dem Laufenden wie Mini sich entwickelt.

Die Idee stammt von Svenja – und ich hab sie bei Schöne Dinge aufgegriffen.

Mehr Babyglück zum Beispiel hier bei Miss Shiva, Anny von Klaras Welt, Maladudesign, Kleiner KlabauterZauberhafte DrachenkinderChaos & Queen, Mama Raupe, Ein Leben mit dir, Kullerkind, Bunter Schmetterlingsgarten, Punkelmunkel, Junebugs Creativity und Familie Flamingo

51 Wochen Babyglück

Das ist also der vorletzte Wochenbericht über unser Babyglück. Nach Minis Geburtstag gibt es keine wöchentlichen Mini-Updates mehr. Aber keine Sorge, ich halte euch weiter auf dem Laufenden was unser kleiner Wirbelwind so alles anstellt.

Einundfünfzig Wochen Baby sein

Lieblingsbeschäftigung: Wirklich alles in den Mund stecken, vorzugsweise etwas aus Metal, Keyboard spielen, von Mama getragen werden, Papas Geldbeutel ausräumen, Bücher und DVDs aus den Regalen räumen.
Lieblingsspiel(zeug): Mamas Handtasche, Katzenfutterdosen
Lieblingsessen(trinken): Nudeln

Das ist neu: 

  • Ich sage „Licht“. Zumindestens meine ich das. Sagen tu ich nur „ch“ oder „ich“ oder „cht“
  • Ich bin nicht mehr ganz so wählerisch was das Essen aus den Gläschen angeht. Das meiste ess ich mittlerweile.
  • Ich klettere mit wenig Hilfe auf den Schaukelstuhl

Darauf bin ich stolz: 

  • Alle mögen mich. Nein, wirklich. Egal wo wir hingehen alle lachen mit mir und freuen sich über mich.

Das mag ich gar nicht

  • Ich darf immer noch nicht an den tollen Knöpfen am Herd spielen.

Zum ersten Mal:

  • Kerwegeld von Opa bekommen 🙂
  • Bratwurst probiert
  • Schaschlikfleisch probiert
  • Kürbiscremesuppe gegessen.
  • Kiefernzapfen ertastet
  • Stock gehalten

 

Einundfünfzig Wochen Eltern sein

Neue Erkenntnisse:

  • Es ist schwer bei einem NEIN zu bleiben wenn einem ein Gesichtchen mit gespitztem Schnütchen und todtraurigen Äuglein anguckt.

Dafür fehlt die Zeit:

  • Irgendwas bleibt immer liegen. Mut zur Lücke 🙂

Schreckmoment:  nicht wirklich ein Schreckmoment. Ein kleiner Plumps unter Aufsicht von der untersten Treppenstufe. Irgendwann muss das Mäuschen ja mal lernen, dass es auch runter geht, nicht nur rauf.

Der glücklichste Moment: Wenn Mini mit beiden Händchen in ihre Tellerchen mit Nudeln greift und sich diese dann in den Mund stopft und glücklich dabei grinst.

 Nächte/Schlaf: 

  • Vergangene Woche war sehr durchwachsen. Mini war ein paar Nächte für eineinhalb oder sogar 2 Stunden wach und hat dafür morgens länger geschlafen und so den Tagesablauf durcheinander gebracht. An einem Tag war sie früher wach als sonst und weinte vor Hunger. Schlief fast bei der Flasche ein und ist dann mit dem letzten Schluck in meinem Arm für noch mal anderthalb Stunden eingeschlafen.

Darauf freuen wir uns: 

  • Besuch bei Oma und Opa in Bruchmühlbach.
  • Besuch bei Oma und Opa in Kaiserslautern
  • Stoffmarkt in Kaiserslautern

Das macht Mama und Papa glücklich: 

  • Vor 20 Uhr mit Abendessen fertig sein 🙂

Die Idee stammt von Svenja – und ich hab sie bei Schöne Dinge aufgegriffen.

Mehr Babyglück zum Beispiel hier bei Miss Shiva, Anny von Klaras Welt, Maladudesign, Kleiner KlabauterZauberhafte DrachenkinderChaos & Queen, Mama Raupe, Ein Leben mit dir, Kullerkind, Bunter Schmetterlingsgarten, Punkelmunkel, Junebugs Creativity und Familie Flamingo

made in lautern: Unsere erste :-)

Neulich war ich im Spielwarengeschäft, eigentlich um zu sehen ob es noch diese Plastikschlüssel für Babys gibt, weil unsere Mini so gern mit dem Schlüsselbund spielt. Fündig wurde ich nicht, aber ich bin nicht mit leeren Händen heim. Ich habe eine Schachtel „Häkel-Set, myboshi Baby“ in Rosa mitgenommen. Nicht zuletzt um endlich den Fragen wie „wie heißt ER denn?“, „ER hat aber schöne Augen“, „Ein großes KERLCHEN haben Sie da“, „ER lacht ja mit mir“…. ein Ende zu setzen.

Also zuhause Abends ans Werk. Es war meine erste Boshi und was muss ich euch sagen? Ich bin enttäuscht. Ich habe mich genau an die Anleitung gehalten die für einen Kopfumfang von 50 cm gedacht ist. Mini hat einen Kopfumfang von 47 cm. Und das hat ja mal gleich von vornherein nicht gepasst. Also wieder aufgezogen und anders gemacht bis die Mütze gepasst hat und Mini sah so süß damit aus.

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Also ab in die Waschmaschine mit dem fertigen Mützchen, pflegeleicht 30°C und hinter her lufttrocknen. Und…. passt nimmer! 😦

Nun hat Püppi eine Boshi 😉

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Aber, auch wenn ich jetzt mal von dem Set enttäuscht war, gefällt mir die Mütze an Mini so gut, dass ich Wollnachschub besorgt habe und demnächst einfach eine Größere mache. 

Mit der Baby-/Püppi-Boshi mach ich mit bei

kinderkamgo

40 – 48 Wochen Babyglück

Es ist vollbracht. Wir sind umgezogen. Naja zugegeben es müssen noch einige Kisten ausgepackt werden, aber wir sind im neuen Heim angekommen und das ist das Wichtigste.
Und Mini hat sich wahnsinnig entwickelt in dieser Zeit des Nichtbloggens.

Achtundvierzig Wochen Baby sein

Lieblingsbeschäftigung: In Woche 40 war es noch unter dem Wäscheständer liegen und mich an allem hochziehen. Mittlerweile bin ich 48 Wochen alt und stelle mich mit festhalten überall hin. Ich klettere am Liebsten die Treppen hoch und haste Lanzelot hinterher, der sich dann mit Fauchen und gelegentlichem Hauen wehrt. Außerdem finde ich es ganz toll die Puzzlematten in meinem Zimmer und im Wohnzimmer zu zerlegen.
Lieblingsspiel(zeug): Spielzeug? Wer braucht Spielzeug? In einem „Umzugshaushalt“ gibt es tausend Dinge zum Spielen. Außerdem gibt es ja jetzt eine offene Küche, da kann man wunderbar Schränke aufmachen und ausräumen. 
Lieblingsessen(trinken): egal, Hauptsache es kommt von Mamas oder Papas Teller

Das ist neu: Ich bin doch erst 48 Wochen alt. Wie bitte soll ich mich noch daran erinnern, was in den letzten 8 Wochen alles neu für mich war?
Gut, ich versuche es, aber ohne genaue Reihenfolge: 

  • Seit wir umgezogen will ich am Liebsten morgens noch mal bei Mama ein Weilchen schlafen bevor wir aufstehen.
  • Ich habe richtig krabbeln gelernt.
  • Ich kann stehen (mit festhalten)
  • Mama und Papa lassen mich seit ich 10 Monate alt bin ab und zu von Ihrem Essen probieren
  • Ich kann Sachen irgendwo reinlegen.
  • Ich krabble Mama und Papa entgegen wenn sie mich einfangen wollen weil ich wo war wo ich nicht hin sollte.

Darauf bin ich stolz: 

  • Ich kann schnell krabbeln.

Das mag ich gar nicht

  • Mama erlaubt mir nicht an der Spülmaschine zu spielen

Zum ersten Mal:

  • 15.08. Weg von Mama und Papa. Am Umzugstag war ich ein paar Stunden lang bei der Großen Großcousine und der Großen Cousine damit Mama und Papa alles organisieren konnten und den Kopf frei hatten. Das war zwar schön, aber ich war trotzdem böse mit Mama und wollte gar nicht zu ihr. Aber am nächsten Tag war es dann wieder gut und schlimm wenn sie nur aus dem Zimmer ging. Hätte ja sein können, dass sie wieder weg geht.
  • 26.08. An Mamas Geburtstag habe ich mich zum ersten Mal hingestellt.
  • (Anfang September) Pizza (nur der Rand ohne Belag) geknabbert
  • 20.09. Mit Mama auf dem Spielplatz geschaukelt und Papa hat mich rutschen lassen.
  • 24.09. Im Einkaufswagen gesessen

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Achtundvierzig Wochen Eltern sein

Neue Erkenntnisse:

  • Es ist nicht wichtig was andere davon halten, dass wir nach dem Umzug Mini immer noch bei uns im Schlafzimmer schlafen lassen. Es ist wichtig, dass es uns dreien dabei gut geht. Der Tag wird schon kommen an dem sie in ihrem eigenen Zimmer schläft. 
  • Es ist gar nicht so einfach konsequent beim „NEIN, das ist noch nix für Dich“ zu bleiben, wenn das Kind nebendran im Hochstuhl strampelt und zappelt und jammert und nörgelt und einem das Essen sprichwörtlich aus dem Mund guckt. 🙂

Dafür fehlt die Zeit:

  • Freizeit. Eigentlich fehlt es an persönlicher Freizeit um mal den Hobbys nachzugehen. Alles andere krieg ich mittlerweile hin.

Schreckmoment: gab es zum Glück keinen.

Der glücklichste Moment: in 8 Wochen kamen einige glückliche Momente zusammen. Der an dem wir zum ersten Mal im neuen Domizil zusammen auf dem Sofa lagen oder dass die SAT-Anlage dann doch funktionierte und wir endlich Radio hören und Fernseh gucken konnten. Oder das erste selbstgekochte Essen nach Wochen des Dosenaufmachens und Essenbestellens. Das Geburtstagsgeschenk von Mini an mich. Unsere kleine Einweihungsfeier und und und 🙂

 

 Nächte/Schlaf: 

  • Mini verarbeitet viel. Das macht sich vor allem im Schlaf bemerkbar. Sie schläft etwa 10-11 Stunden wird aber nach dem ersten Tiefschlaf recht unruhig.

Darauf freuen wir uns: 

  • INTERNET UND TELEFON!!!

Das macht Mama und Papa glücklich: 

  • Mini am Abend zusammen ins Bett zu bringen und noch etwas mit ihr herum toben bevor sie dann, mal nach wenigen Sekunden, mal erst nach einer dreiviertel Stunde zufrieden in Mamas Arm einschlummert.

:Die Idee stammt von Svenja – und ich hab sie bei Schöne Dinge aufgegriffen.

Mehr Babyglück zum Beispiel hier bei Miss Shiva, Anny von Klaras Welt, Maladudesign, Kleiner KlabauterZauberhafte DrachenkinderChaos & Queen, Mama Raupe, Ein Leben mit dir, Kullerkind, Bunter Schmetterlingsgarten, Punkelmunkel, Junebugs Creativity und Familie Flamingo

Ich bin ein Liebster :-)

Uiii, ich wurde nominiert. Und zwar für den Liebster Award.

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Frau Locke näht hat meinen Block gelesen und für würdig erachtet. 🙂 Danke, danke liebe Melanie, hab mich riesig gefreut.

Da bin ich doch auch glatt dabei.

Wegen des Umzugs blieb bisher noch gar keine Zeit mich um diesen Auftrag zu kümmern, doch bevor es in Vergessenheit gerät, werde ich das so schnell wie möglich aufarbeiten. Ich fange also mal damit an, die Fragen zu beantworten und werde dann in den nächsten Tagen mal die von mir gelesenen Blogs durchstöbern ob die mehr oder weniger als 200 Leser haben, weiß ich nämlich gar nicht.

Tja, also um was geht es überhaupt?

– Verlinke die Person, die Dich nominiert hat.
– Beantworte ihre Fragen.
– Formuliere selbst 11 neue Fragen.
– Wähle 11 weitere Blogs aus (mit < 200 Follower), dies müssen keine Nähblogs sein!
– Schreibe ihnen, dass sie nominiert sind und bitte sie deine Fragen zu beantworten
Bevor ich die Fragen von Frau Locke beantworte möchte ich sie euch ein klein wenig Vorstellen, obwohl ich zugeben muss, sie auch erst seit kurzem als Leserin gewonnen zu haben und auch selbst erst seit kurzem ihren Blog lese. Tolle selbstgenähte Dinge zeigt Frau Locke, für ihre Kids, für sich selbst und das Beste an ihrem Blog… sie testet ebooks. Während ich mich noch immer zu den Nähanfängern zähle ist sie meiner Meinung nach ein Profi. Viel Herzblut steckt in ihren Arbeiten und ihrem Blog… liegt wohl an der Stadt aus der sie kommt 🙂 (naja zumindest vermute ich dass sie auch aus der Lautrer Kante kommt 🙂
Und jetzt zu den Fragen.
  1. Wer steckt hinter deinem Blog?
    Ach diese Frage mag ich ja schon in Vorstellungsrunden nicht gern beantworten. Ich finde es schwierig sich selbst brauchbar vorzustellen ohne dass es gleich wie beweihräuchern klingt. 🙂 Naja, ich will es trotzdem versuchen.
    Also ich bin ein geborenes Landei, lebe (bzw. lebte) dann die meiste Zeit meines Erwachsenendaseins in Kaiserslautern und packe gerade unsere 7-Sachen um wieder ein Landei zu werden. 🙂 Mit meinen knapp 38 Jahren habe ich zugegeben lange gewartet um Mama zu werden, aber ich genieße jeden Tag und jeden Augenblick und bin sicher es war genau der richtige Zeitpunkt für uns. Seit unsere Mini auf der Welt ist liegt mein Beruf – Fotodesignerin – brach und auch meine DIY-Leidenschaft ist etwas ausgebremst. Aber Mini wird älter und jeden Tag etwas selbständiger, sodass ich mich jetzt schon darauf freuen kann wieder mehr Zeit auch meinen Hobbys widmen zu können. Nähen, Basteln, Stricken…. und bald auch vom Balkongärnter zum „Großgärtner“ zu mutieren. Und Mini kann ich im nächsten Gartenjahr sicherlich auch schon etwas mit einbinden.
  2. Wie kam dein Blog / dein Label zu seinem Namen?
    Der Blog heißt wie meine Firma. Auch wenn der Blog mittlerweile nur noch privat genutzt wird. Der Name entstand dadurch, dass ich im Name was mit Licht wollte und einen Marienkäfer als „Maskottchen“ habe. Und so bekam das Käferchen den Namen Lumini und der Firmenname war da. 🙂
  3. Wie und wann hast du nähen gelernt?
    Von Hand nähen habe ich von meiner Mama gelernt mit dem Umweg übers Sticken. In der Realschule habe ich dann an der Nähmaschine nähen gelernt. Das war…..puh, irgendwann in den 1980ern. Und weil ich ja aus Kaiserslautern komme war es natürlich auch eine Pfaff.

    Ich habe ein Foto gefunden und zwar bei der Fadenfreundin. Die war aus Aluminium und stammte aus den 50ern oder Anfangs-60er

  4. Auf welches Werk bist du so richtig stolz?
    Auf den Babyschlafsack, denn das war echt knifflig.
  5. Welche (Näh-)Maschinen stehen in deinem Fuhrpark?
    Ich habe als Dauerleihgabe die Nähmaschine meiner Mutter, eine hobby 947, die auch schon gute 30 Jahre auf dem Buckel hat, aber für mich die optimale Maschine ist. Außerdem hab ich eine Uralte Kayser die aber derzeit im Keller ihr Dasein fristet und auch nach dem Umzug wohl eher Dekostück bleibt.
  6. Was ist die Top 3 deiner To-Do-Liste?
    Naja bei einem Umzug gibt es 1.000 Dinge und mehr zu erledigen. Eine Top 3 gibt es da eigentlich nicht, denn die sind alle gleich priorisiert. Aber einen Platz 1 gibt es. Immer Zeit für Mini einplanen.
  7. Und die Top 3 deiner To-Sew-Liste?
    Shorts fürs Männel, Hosen für Mini und Shirts für Mini. Ohne Rangfolge 🙂
  8. Bist du ein Stoffsammler, d.h. kaufst du weil´s gefällt oder kaufst du gezielt Stoffe für bestimmte Projekte?
    Wenn ich Stoff sehe, weiß ich meist genau was ich draus machen will… geht mir auch mit Wolle so, aber ich hab einfach  nicht die Zeit alle Projekte umzusetzen. Und so habe ich mittlerweile einen Berg an Stoffen und Wolle und Dinge die zum Upcylen hier liegen…

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    Anlässlich des Umzugs hab ich endlich mal Stoffe und Wolle in Kisten gepackt. Die Upcylclingstoffe sind hier noch gar nicht dabei.

  9. Bist du zusätzlich bei facebook, pinterest, etc. aktiv?
    Joa, facebook am meisten, was ich hier schreibe geht auch an twitter und google+ und mittlerweile eher selten nutze ich noch flickr
  10. Hast du noch andere Hobbys?
    Ich bin Hausfrau und Mutter… keine Zeit für andere Hobbies 🙂
  11. Du hast einen Tag Sonderurlaub gewonnen, was fängst du damit an?
    Den schenke ich meiner Familie. Dann gibts weder Handy noch Computer. Nur wir drei ganz viel spielen, kuscheln und einfach zusammen sein. Das kommt nämlich viiiel zu kurz.

So nun soll ich mir also noch 11 Fragen ausdenken und 11 Blogs nominieren. Hm. Ich werde wohl erst die Blogs raussuchen und dann die Fragen überlegen. Dann ergänze ich diesen Beitrag  einfach entsprechend. Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen 🙂

(wer einen Rechtschreibfehler findet darf ihn behalten 🙂  )

36 und 37 Wochen Babyglück

Also bei uns geht es drunter und drüber und so wie wir vermuten steckt Mini das nicht so gut weg, denn auch ohne Zahnen ist derzeit das Thema Essen wieder ganz problematisch. Aber auch bei Babys funktioniert das „Weißkittel-Syndrom“ schon, denn nachdem ich beim Kinderarzt einen Termin gemacht hatte, weil Mini so abgenommen hatte, hatte sie wieder begonnen ordentliche Mengen zu essen und zu trinken. Darum werde ich den Termin eben wieder absagen.

Sechsunddreißig/Siebenunddreißig Wochen Baby sein

Lieblingsbeschäftigung: Kreuz und Quer durchs Wohnzimmer robben und an alle Fächer ausräumen oder an allen Kabeln ziehen. Und… oh Steckdosen sind toll 🙂
Lieblingsspiel(zeug): Spielzeug? Wer braucht Spielzeug? 
Lieblingsessen(trinken): Hipp Mais mit Kartoffelbrei und Bio-Pute. Babyjoghurt ebenfalls von Hipp

Das ist neu: 

  • Ich hab die Steckdose neben dem Wickeltisch entdeckt. Mama sagt immer „NEIN“ wenn ich da hin greifen möchte. Warum nur?

Darauf bin ich stolz: 

  • Ich komme mittlerweile über kleine Hindernisse

Das mag ich gar nicht

  • Im dicksten Trubel essen. Waren in der Gartenschau und ich war müde und hatte hunger. Aber zum Schlafen war es viel zu laut und zum Essen war da einfach zu viel los.

Zum ersten Mal:

  • Gras gegessen, Mini-Zapfen gelutscht. 🙂 

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Sechsunddreißig/Siebenunddreißig Wochen Eltern sein

Neue Erkenntnisse:

  • Man muss sich immer wieder selbst zur Ordnung rufen um nicht zu vergessen auf seinen gesunden Menschenverstand zu hören. Ein gesundes Baby braucht bestimmt keinen Arzt nur weil es mal eine Phase hat in der es weniger isst und vielleicht sogar abnimmt. Wir hoffen, dass das jetzt mal wieder für ein Weilchen überstanden ist.

Dafür fehlt die Zeit:

  • Kisten für den Umzug packen.

Schreckmoment: Mini hat vorhin in der Gartenschau einen Mini-Zapfen in den Mund gesteckt und gelutscht. Ich konnte sie aber wieder aus dem Mund holen. 

Der glücklichste Moment: Hat jetzt nix mit unserem Baby zu tun aber…. DEUTSCHLAND IST FUSSBALL WELTMEISTER 🙂 Das hat uns wirklich jetzt mal glücklich gemacht. Und der Anruf vom Makler, dass wir die Hausschlüssel kriegen

 Nächte/Schlaf: 

  • Perfekt.

Darauf freuen wir uns: 

  • In einer Stunde kriegen wir den Schlüssel zum Glück 🙂

Das macht Mama und Papa glücklich: 

  • Die Aussicht hier bald ausziehen zu können.

Die Idee stammt von Svenja – und ich hab sie bei Schöne Dinge aufgegriffen.

Mehr Babyglück zum Beispiel hier bei Miss Shiva, Anny von Klaras Welt, Maladudesign, Kleiner KlabauterZauberhafte DrachenkinderChaos & Queen, Mama Raupe, Ein Leben mit dir, Kullerkind, Bunter Schmetterlingsgarten, Punkelmunkel, Junebugs Creativity und Familie Flamingo

35 Wochen Babyglück

Unsere Mini steckt mitten in einem heftigen Schub, das macht sich in Unterschiedlichem bemerkbar. Über einiges Neues durften wir uns diese Woche freuen und wie jede Woche will ich euch daran teilhaben lassen.

Fünfunddreißig Wochen Baby sein

Lieblingsbeschäftigung: Spielen
Lieblingsspiel(zeug): Dinge aneinanderhauen, Bälle, Ringe und meine Füße
Lieblingsessen(trinken): Hipp Frühkarotten mit Kartoffeln und Wildlachs. Und natürlich Reiswaffeln 🙂

Das ist neu: 

  • Seit Donnerstag robbe ich vorwärts (aber nur wenn es der Mühe auch lohnt).
  • Seit gestern (Dienstag) kann ich in die Hände klatschen.

Darauf bin ich stolz: 

  • Wie gut und schnell ich mittlerweile vorwärts komme.
  • Ich kann manchmal schon die Ringe auf den Turm stecken.

Das mag ich gar nicht: Nicht einschlafen zu können. Dann muss ich ganz arg wimmern.

Zum ersten Mal:

  • Klatschen und Robben.
  • Ich habe eine Fliege gesehen. Sie ist frech vor mir rumgekrabbelt. Ich konnte sie fast greifen, doch dann ist sie weg geflogen und kam nicht wieder.
  • Mama hat meine Plastikbälle ins Planschbecken gemacht. Zum Wasserplanschen war es zu kalt, aber so ein Bällchenbad geht ja bei jedem Wetter.
  • Ich hab die Schranktür aufgemacht.

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Fünfunddreißig Wochen Eltern sein

Neue Erkenntnisse:

  • Wie wenig es braucht um glücklich zu sein.

Dafür fehlt die Zeit:

  • Hausarbeit. Falls jemand gern Wäsche zusammenlegt, darf er/sie sich gern bei mir melden 🙂

Schreckmoment: gab es keinen.

Der glücklichste Moment: Als Mini kurz vor dem Einschlafen auf meinem Arm nach meinem Zeigefinger griff und ihn wie an ein Kuscheltier ankuschelte.

 

Nächte/Schlaf: 

  • Tja, derzeit haben wir so eine Phase in der sie etwas früher schlafen geht und dafür auch früher wach wird. Aber die Schlafdauer ist weiterhin gut.
    Allerdings haben wir seit ein paar Nächten etwas Unruhe.  Manchmal weint sie, manchmal dreht sie sich nur viel

Darauf freuen wir uns: 

  • aufs Kistenpacken (nicht wirklich, aber man soll ja alles positiv sehn 🙂 )

Das macht Mama und Papa glücklich: 

  • Zu sehen, dass Mini fast immer gut gelaunt ist, glück und zufrieden wirkt. Wie sie die Welt entdeckt und täglich neue Dinge lernt.

Die Idee stammt von Svenja – und ich hab sie bei Schöne Dinge aufgegriffen.

Mehr Babyglück zum Beispiel hier bei Miss Shiva, Anny von Klaras Welt, Maladudesign, Kleiner KlabauterZauberhafte DrachenkinderChaos & Queen, Mama Raupe, Ein Leben mit dir, Kullerkind, Bunter Schmetterlingsgarten, Punkelmunkel, Junebugs Creativity und Familie Flamingo

34 Wochen Babyglück

Diese Woche stand ganz im Zeichen von Essen und Fortbewegen. Es ist wirklich erstaunlich welche Fortschritte ein Baby in einer Woche macht. Von einem auf den nächsten Tag ist ein Brei ab „nach dem 4. Monat“ zu fein und man muss sich etwas einfallen lassen damit das Baby was zu kauen hat ohne sich dauernd zu verschlucken. Kompliziert wird es wenn das Baby aber den Brei „ab 8. Monat“, welcher Stückchen hat, noch doof findet. Unsere Lösung seht ihr im Titelbild.
Mini kann kleine Stückchen mit den Fingern aufheben und in den Mund stecken. Überhaupt ist sie viel geschickter geworden was das Essen angeht.

Und ohne Vorwarnung wurde aus dem bisherigen „Flattern“ in Bauchlage, ein auf die Knie gehn und schaukeln.

Vierunddreißig Wochen Baby sein

Lieblingsbeschäftigung: Kauen und im Wohnzimmer umher „wandern“. Dazu rutsche ich erst rückwärts, weil das ja schon gut klappt. Und dann dreht ich mich im Kreis bis sie da bin wo ich hin will. 
Lieblingsspiel(zeug): Immernoch die Trommel, die Motorikschleife, Papas Brille und neuerdings finde ich Lanzelots Kratzbaum ganz toll.
Lieblingsessen(trinken): Reiswaffeln, Reiswaffeln, Reiswaffeln. Und Alnaturas Birne in Apfel und Haferflocken.

Das ist neu: 

  • Seit gestern geh ich auf die Knie und schaukle vor und zurück.
  • Seit Sonntag MUSS mindestens eine Reiswaffel beim Essen dabei sein. Ich will ja kauen. 
  • Ich will bitte selbst Stückchen in den Mund nehmen! Nur wenn Brei an den Waffeln ist, darf Mama oder Papa sie mir in den Mund stecken.

Darauf bin ich stolz: 

  • Ich komm auf die Knie und kann dann schaukeln.
  • Ich kann mir Essen selbst in den Mund stecken.
  • Ich kann so laut kreischen, dass Mama die Ohren zufahren. 

Das mag ich gar nicht: Derzeit bin ich mit allem zufrieden.

Zum ersten Mal:

  • Sonntag habe ich zum ersten Mal ein Stückchen Wassermelone gegessen. Konsistenz ist gewöhnungsbedürftig, aber der Geschmack war toll.
  • Gestern habe ich das Essen der Großen bekommen. Ohne Gewürze natürlich. Es gab Wildlachs mit Kartoffeln, Karotten, Erbsen und Mais. Ich muss aber zugeben, so gern ich auch kaue, ein ganzes Essen schaffe ich noch lange nicht. Da war ich froh als Papa endlich einen Brei brachte den ich nur noch schlucken brauchte.
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Links: Abendessen von Dienstag – Mitte: Meine geliebten Reiswaffeln – Rechts: die Trommel ist echt toll.

 

Vierunddreißig Wochen Eltern sein

Neue Erkenntnisse:

  • Zum Glück hat irgendwann, irgendwer die Reiswaffel erfunden. Diese Woche geht nichts ohne Reiswaffeln. Das Kind will kauen. Aber Brei mit Stückchen ist doof. Also kriegt Mini kleine Stückchen Reiswaffel oder Brot in den Brei getunkt und dann in den Mund gesteckt.
  • Die Zeit, da Mini unser kleines, hilfloses Baby war ist vorbei. Sie zieht sich Dinge bei die sie haben will, sie presst die Lippen zusammen wenn sie etwas nicht essen möchte und sie protestiert vehement wenn ich ihr ein zu groß geratenes Stück Waffel oder Brot aus dem Mund holen will. So wie diese Woche hat sie noch nie gezeigt, dass man mit knapp 8 Monaten auch schon genau wissen kann was man will und was nicht.

Dafür fehlt die Zeit:

  • Nähen
  • Fußball gucken 🙂 Entweder war ich am Essen machen oder hab Mini gefüttert und bettfertig gemacht. Sonst gings aber.

Schreckmoment: Kein wirklicher Schreckmoment, aber es ist immer wieder etwas beunruhigend, wenn Mini große Stücke von Waffel oder Brot abbeißt und sich an Krümelchen verschluckt. Da kann man schon mal leicht in Panik ausbrechen. Bisher ist aber nie ernsthaft was stecken geblieben.

Der glücklichste Moment: Alle drei zusammen auf einer Decke auf der Wiese liegen und sich am schönen Wetter freuen.

Das war doof: Manchmal fängt Mini im Schlaf ganz fürchterlich an zu weinen. Dann weint und schluchzt sie so sehr und lässt sich gar nicht beruhigen. Wir fragen uns woher das kommt. Machen ihr manche neue Eindrück wirklich so sehr zu schaffen? Was kann man da machen?

Nächte/Schlaf: 

  • Unverändert gut. Neuerdings liegt Mini morgens verkehrt herum im Bett. 

Darauf freuen wir uns: 

  • auf den Besuch der Patentante

Das macht Mama und Papa glücklich: 

  • Mama ist glücklich wenn Mini sie kurz vor dem Einschlafen noch mal ganz zufrieden in die Augen schaut.
  • Papa …. war wieder bei „Redaktionsschluss“ noch nicht zuhause und hat kein Statement abgegeben.

Die Idee stammt von Svenja – und ich hab sie bei Schöne Dinge aufgegriffen.

Mehr Babyglück zum Beispiel hier bei Miss Shiva, Anny von Klaras Welt, Maladudesign, Kleiner KlabauterZauberhafte DrachenkinderChaos & Queen, Mama Raupe, Ein Leben mit dir, Kullerkind, Bunter Schmetterlingsgarten, Punkelmunkel, Junebugs Creativity und Familie Flamingo

33 Wochen Babyglück

Ich hoffe früher oder später wird unsere Tochter das Interesse am Fußball mit uns teilen oder uns irgendwann verzeihen, dass wir sie als Baby in Fußballhosen und -shirts gesteckt haben. Aber, hier in Kaiserslautern wird einem das Interesse am Fußball ja quasi in die Wiege gelegt oder…. ich weiß nicht mehr wer das war, irgendwann hat mal jemand gesagt, dass die Lautrer Babys schon mit Fußballschuhen an den Füßen geboren werden würden. 🙂

Dreiunddreißig Wochen Baby sein

Lieblingsbeschäftigung: Irgendwie auf den Puzzlematten fortbewegen und alle meine Spielsachen aus dem Spielekorb zu räumen.
Lieblingsspiel(zeug): Eine Trommel und eine Motorikschleife.
Lieblingsessen(trinken): Reiswaffeln,Wasser

Das ist neu: 

  • Seit Samstag wische ich mit einer Hand über den Boden.
  • Seit über einer Woche stütze ich mich auf die Hände und wackle mit den Schultern nach rechts und links. Dabei „singe“ ich.
  • Gleich 3 Zähnchen innerhalb von 2 Tagen.

Darauf bin ich stolz: 

  • ich habe mittlerweile einen recht großen Aktionsradius
  • ich kann ganz gut kauen und verschlucke mich fast gar nicht mehr.

Das mag ich gar nicht: Derzeit bin ich mit allem zufrieden.

Zum ersten Mal:

  • ich habe zum ersten Mal eine Fahne gesehen und durfte sie auch halten. Das Flattern des Stoffes war lustig.
  • Seit Montag habe ich so eine kleine Trommel die Mama und Papa beim Eltektronikhändler gekauft haben. Darauf mit den Händchen rumpatschen ist echt toll.

Links, selbstgenähte Fußballhose. Mitte, Motorikschleife. Rechts, mit Papa auf der Wiese liegen.

Dreiunddreißig Wochen Eltern sein

Neue Erkenntnisse:

  • Man kann die Welt nicht in Watte packen und steril ist sie auch nicht. Wenn wir unter diesen Bedingungen groß werden konnten, wird Mini das sicher auch schaffen. 🙂
  • Es ist nicht schwierig abzuschätzen für welche Nahrung Das Baby bereit ist. Noch schwieriger ist es aber über seinen Schatten zu springen und das Baby einfach mal etwas probieren zu lassen.

Dafür fehlt die Zeit: diese Woche gings mal.
Schreckmoment: Mini dreht sich vom Bauch auf den Rücken und lässt den Kopf auf den Holzboden fallen. Während wir noch erschrocken aus der Wäsche gucken, dreht Mini sich aber schon wieder auf den Bauch und spielt weiter ohne eine Miene zu verziehen. Hat uns wohl mehr weh getan als ihr. 🙂
Der glücklichste Moment: Wenn Mini mich anstrahlt wenn sie morgens wach wird.
Nächte/Schlaf: 

  • Wie immer gut. 9-11 Stunden ist bei uns normal.

Darauf freuen wir uns: 

  • Grillen auf dem Balkon.
  • Schönes, nicht zu heißes Wetter
  • und ein Besuch bei Oma und Opa.

Das macht Mama und Papa glücklich: 

  • Mama ist glücklich darüber, dass Mini keine Schmerzen oder sonstige Probleme beim Zahnen hat.
  • Papa ist glücklich wenn ihn seine Tochter ansieht, auf die Händchen gestützt hin und her wackelt und ihn „ansingt“
  • Wir alle sind glücklich weil Papa diese Woche Urlaub hat (und wir deshalb auch ein paar spätere Spiel der Fußball-WM schauen können).
  • Und weil wir endlich einen Umzugstermin festlegen können.

Die Idee stammt von Svenja – und ich hab sie bei Schöne Dinge aufgegriffen.

Mehr Babyglück zum Beispiel hier bei Miss Shiva, Anny von Klaras Welt, Maladudesign, Kleiner KlabauterZauberhafte DrachenkinderChaos & Queen, Mama Raupe, Ein Leben mit dir, Kullerkind, Bunter Schmetterlingsgarten, Punkelmunkel, Junebugs Creativity und Familie Flamingo