Herausforderung

Schon wieder ist eine Woche um und ein neuer Beitrag zum Projekt 52 steht an. Ich möchte an dieser Stelle mal erwähnen, dass ich bislang immer alle Wochenthemen pünktlich fertig hatte. Letztes Jahr war ich zu diesem Zeitpunkt schon im Rückstand.

Während Teile des Landes ihre Herausforderung in den Wassermassen gefunden haben, habe ich so meine ganz Eigene.

Ludwigshafen am Rhein

Ich kämpfe gegen Wäscheberge. Ganz im Ernst. Ich bin in der 19. Schwangerschaftswoche und laut vieler Zeitschriften, Ratgeberbroschüren, Ärzten und Bekannten soll das die Zeit der Schwangerschaft sein, in der es einer werdenden Mutter körperlich am Besten geht.

Tja, auf mich trifft das nicht so ganz zu. Denn ich habe Schmerzen in der Hüfte. Meine Bewegungen ähneln mittlerweile einer Zeitlupenaufnahme und einfach jede Körperhaltung schmerzt. Selbst das Schuhe anziehen stellt eine Herausforderung da. Doch mein Foto zeigt die zuvor erwähnte Herausforderung nämlich eine von etlichen Waschladungen, die sich auf, Bügelbrett, einigen Wäschekörben, -leinen  und- ständern verteilen, weil ich einfach kaum mehr in der Lage bin die trockene Wäsche schrankfertig zu machen. Die Hoffnung auf Besserung wurde mir ja von Frauenärztin, Orthopäde und Hebamme genommen. Naja, da werde ich wohl noch 20 Wochen tapfer sein müssen und wir vermutlich aus Wäschekörben leben.

 

 

Die Herausforderung kam von Antje
Alle Infos zum Projekt 52 von Sari findet ihr HIER
und die Beiträge der anderen Teilnehmer DORT

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